Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Lohnsteuer: Allgemeines und ein Einzelfall
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 117
Zugang 1996/069 P 36
S 1301 A; S 2220 A-S 2234 A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer >> 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356)
1943-1945
Enthält v.a.:
Anhang zum Reichsgesetzblatt 33. Jg. (1943) Nr. 74 vom 24. September; Ausschreibung und Ergänzung der Lohnsteuerkarten 1944/1946; Lohnsteuerkarten und Lohnsteuerberechnung bei den Dienststellen der Organisation Todt; Pauschsätze für erhöhte Werbungskosten und Sonderausgaben bei Bühnenangehörigen; lohnsteuerliche Behandlung der Bar- und Sachbezüge bei Kriegsgefangenen, die für Wehrmachtdienststellen oder in Kriegsgefangenenlagern Arbeit leisten; lohnsteuerliche Behandlung des Sondereinsatzes von Handwerkern bei der Behebung von Fliegerschäden: Allgemeines und Einzelfall; Deutsch-Schweizerisches Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, neue Vereinbarung im Jahre 1943; Lohnsteuer beim Arbeitseinsatz von Wehrmachtsangehörigen, die sich in Lazarettbehandlung befinden; Lohnsteuertabellen für vierteljährliche, monatliche und tägliche Lohnzahlung; Vernichtung von Lohnsteuerkarten durch Feindeinwirkung; Arbeitnehmertätigkeit der Ehefrau in einem dem Ehemann fremden Betrieb, Änderung des Arbeitsvertrags nach der Einberufung des Ehemanns zum Wehrdienst; Lohnsteuer der dienstverpflichteten Beamten; Anhang zum Reichssteuerblatt 34. Jg. (1944) Nr. 65 vom 27. Dezember; Geltung von Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte 1944/46 für das Kalenderjahr 1945; Kriegszuschlag zur Lohnsteuer im Elsass
Anhang zum Reichsgesetzblatt 33. Jg. (1943) Nr. 74 vom 24. September; Ausschreibung und Ergänzung der Lohnsteuerkarten 1944/1946; Lohnsteuerkarten und Lohnsteuerberechnung bei den Dienststellen der Organisation Todt; Pauschsätze für erhöhte Werbungskosten und Sonderausgaben bei Bühnenangehörigen; lohnsteuerliche Behandlung der Bar- und Sachbezüge bei Kriegsgefangenen, die für Wehrmachtdienststellen oder in Kriegsgefangenenlagern Arbeit leisten; lohnsteuerliche Behandlung des Sondereinsatzes von Handwerkern bei der Behebung von Fliegerschäden: Allgemeines und Einzelfall; Deutsch-Schweizerisches Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, neue Vereinbarung im Jahre 1943; Lohnsteuer beim Arbeitseinsatz von Wehrmachtsangehörigen, die sich in Lazarettbehandlung befinden; Lohnsteuertabellen für vierteljährliche, monatliche und tägliche Lohnzahlung; Vernichtung von Lohnsteuerkarten durch Feindeinwirkung; Arbeitnehmertätigkeit der Ehefrau in einem dem Ehemann fremden Betrieb, Änderung des Arbeitsvertrags nach der Einberufung des Ehemanns zum Wehrdienst; Lohnsteuer der dienstverpflichteten Beamten; Anhang zum Reichssteuerblatt 34. Jg. (1944) Nr. 65 vom 27. Dezember; Geltung von Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte 1944/46 für das Kalenderjahr 1945; Kriegszuschlag zur Lohnsteuer im Elsass
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 4. Steuern (S) (Gliederung)
- 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) (Gliederung)
- 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer (Gliederung)
- 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356) (Gliederung)