Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm verleihen dem Ulmer Bürger Johann dem Schwesternmüller ihre Mühle in Ulm vor der Stadt beim Judenfriedhof ("bi der Juden kirchhof") [abgegangen Bereich Bahnhofsplatz 2], die Schwesternmühle [abgegangen Bereich Neutor-/Olgastraße, nicht lokalisierbar] genannt wird. Dazu gehören noch 8 Tagwerk Wiesmahd, 0,5 Jauchert Acker und ein Garten hinter der Mühle. Der Beliehene hat davon der Stadt Ulm jährlich 52 Imi Getreide, halb Dinkel und halb Roggen, zu liefern. Bei Liefersäumnis kann die Stadt das Getreide auf Kosten des Beliehenen auf dem Markt in Ulm kaufen.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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