Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 30
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BArch DY 30/100284
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Forschung und technische Entwicklung im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Politbüro, Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Dez. 1986-Jan. 1987
Enthält u.a.:
Stellungnahme zum Vertrieb von Computern an Privatpersonen; Informationen zu Qualitätsproblemen in der Wirtschaft; Besuch des Komitees für Technischen Entwicklung Ungarns, 8.-9. Dez. 1986; Symposium zum 80. Geburtstag M. v. Ardennes; Besuch in Szekesfehavar (Ungarn); Tagung der Kommission Standardisierung des RGW, 2.-7. Dez. 1986 in Ho-Chi-Minh-Stadt; Bildung eines internationalen Forschungszentrums für Information und Elektronik in der UdSSR; 83. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR, 15.-17. Dez. 1986 in Berlin; Röntgenstrahl-Lithografie; Inspektionen (technische) der Arbeiter- und Bauerninspektion in Betrieben; Stellung zwischenbetriebli-cher Wirtschaftsverträge; Lichtwellenleitertechnik; Inspektion im Kraftwerk Boxberg, 15. Jan. 1987; Verträge zum RGW-Komplexprogramm; Havarie im Kraftwerk Hagenwerder; 4. Eureka-Konferenz, 17. Dez. 1986 in Stockholm, und Arbeiten am SDI; Koordinierungsverträge zwischen Kombinaten und Hochschulen; Zustand des Heizkraftwerks Magdeburg-Rothensee (mit Bildansichten); Havarie auf dem Containerschiff „Äquator“, 29. Dez. 1985; Tagung des RGW-Komitees für Wissenschaft und Technik, 14.-16. Jan. 1987 in Ulan Bator; Bericht der DDR zur UN- Konferenz für die Kernenergie; Kälteperiode 1987
Stellungnahme zum Vertrieb von Computern an Privatpersonen; Informationen zu Qualitätsproblemen in der Wirtschaft; Besuch des Komitees für Technischen Entwicklung Ungarns, 8.-9. Dez. 1986; Symposium zum 80. Geburtstag M. v. Ardennes; Besuch in Szekesfehavar (Ungarn); Tagung der Kommission Standardisierung des RGW, 2.-7. Dez. 1986 in Ho-Chi-Minh-Stadt; Bildung eines internationalen Forschungszentrums für Information und Elektronik in der UdSSR; 83. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR-UdSSR, 15.-17. Dez. 1986 in Berlin; Röntgenstrahl-Lithografie; Inspektionen (technische) der Arbeiter- und Bauerninspektion in Betrieben; Stellung zwischenbetriebli-cher Wirtschaftsverträge; Lichtwellenleitertechnik; Inspektion im Kraftwerk Boxberg, 15. Jan. 1987; Verträge zum RGW-Komplexprogramm; Havarie im Kraftwerk Hagenwerder; 4. Eureka-Konferenz, 17. Dez. 1986 in Stockholm, und Arbeiten am SDI; Koordinierungsverträge zwischen Kombinaten und Hochschulen; Zustand des Heizkraftwerks Magdeburg-Rothensee (mit Bildansichten); Havarie auf dem Containerschiff „Äquator“, 29. Dez. 1985; Tagung des RGW-Komitees für Wissenschaft und Technik, 14.-16. Jan. 1987 in Ulan Bator; Bericht der DDR zur UN- Konferenz für die Kernenergie; Kälteperiode 1987
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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