Büchersammlungen für deutsche Seeleute
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SM, 430
I 225
Registratursignatur: VII 7
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 5. Schriften
(1924) 1927
Darin: Die Deutsche Evangelische Seemannsmission im Jahre 1926. Zugleich 23. Jahresbericht des Komitees für Deutsche Evangelische Seemannsmission in Berlin-Dahlem.- Aufruf des Komitees für Deutsche Evangelische Seemannsmission "Bücherwoche für die deutschen Seeleute! vom 7.-12. November 1927 in Dahlem, Lichterfelde und Steglitz", Ende September 1927.- Zeitungsausschnitte vom 17. und 18. Oktober 1927. - Typoskript "Arbeit unter Seeleuten" von Vikar Ernst Tscheuschner (Finnland), 1927.- Handschriftliche "Erinnerungen an das Seemannsleben unserer Tage" von Karl Lange (Swinemünde), 1. Oktober 1927.- Typoskript "Das Buch, der Freund des Seemanns" von Pastor Sam. Henrichs (Barmen).
Enthält: "Büchersammelwoche für die deutschen Seeleute in Berlin-Dahlem, Lichterfelde und Steglitz" (7. bis 12. November 1927). - "Bücherwoche für die deutschen Seeleute" vom 15. bis 21. Juni 1924 in Hannover.- Korrespondenz zu Vorträgen "Bilder aus dem Seemannsleben" von Seemannspastor Christiansen (Genua) in Dahlem (Oktober 1927).
Enthält: "Büchersammelwoche für die deutschen Seeleute in Berlin-Dahlem, Lichterfelde und Steglitz" (7. bis 12. November 1927). - "Bücherwoche für die deutschen Seeleute" vom 15. bis 21. Juni 1924 in Hannover.- Korrespondenz zu Vorträgen "Bilder aus dem Seemannsleben" von Seemannspastor Christiansen (Genua) in Dahlem (Oktober 1927).
Archivale
Band: Bd. 1
Christiansen
Tscheuschner, Ernst
Lange, Karl
Henrichs, Sam.
Barmen
Hannover
Berlin-Dahlem
Finnland
Swinemünde
Genua
Dahlem
Lichterfelde
Steglitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ