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Johann Kemnater von Hauseck gibt für sich und für Conrad sowie Hainrich, seine Brüder, Urkunde (Lehenrevers?), als diese durch Kaiser Karl IV. mit Hauseck belehnt wurden. - Siegler: der Aussteller.
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Johann Kemnater von Hauseck gibt für sich und für Conrad sowie Hainrich, seine Brüder, Urkunde (Lehenrevers?), als diese durch Kaiser Karl IV. mit Hauseck belehnt wurden. - Siegler: der Aussteller.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 50/1
HO/EE Nr. 18; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 987
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Verträge, Transaktionen, Käufe, Veränderungen, Gütererwerbungen durch Krieg und kaiserliche Konzessionen >> Andere gemeiner Stadt Ämter auf dem Lande (Lade HO/EE)
1358 Mai 5
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Prag
Originaldatierung: Prag sonnabent nach invenitionis crucis 1358.
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1358
Monat: 5
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit Sg. (besch.).
Kemnater, Johann
Kemnater, Konrad
Kemnater, Heinrich
Karl IV., Kaiser
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.