Akten des Landgrafen Philipp: Memorialzettel. Briefwechsel mit Dr. Jakob Lersner, Dr. Johann Oldendorp und Reinhard Scheffer sowie mit Statthalter, Kanzler und Räten in Kassel
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3, 1225
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.30 Ereignisse vom Reichstag 1554 bis zum Reichstag 1556
(August 1555) - März - Dezember 1556
Enthält: (1555 August. Päpstliche Bestätigung des erwählten Koadjutors von Hersfeld. Der wormsische Abschied in der nassauischen Sache. Termin in der itterischen Sache. Streit der Riedesel mit dem Abt von Fulda wegen ihrer Lehengüter)
Enthält: 1556 März. Vorbereitung der hessischen Instruktion für den künftigen Reichstag durch Oldendorp (nassauische Sache, Deutschmeister, Kassation der Kammergerichtsprozesse). Abtswahl in Hersfeld. Ausgegangener nassauischer Druck. Angebotene Vermittlung des Kurfürsten von Sachsen in der nassauischen Sache
Enthält: August - Dezember. Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und seinen Gesandten in Regensburg. Allerlei Reichskammergerichtssachen: Kaiserliches Mandat in Sachen Hessen gegen Ernst v. Bischhausen, Mandat betr. den Sonder, Prozeß Waldeck gegen die fünf Dörfer im Amte Hessenstein, Fiskal gegen Waldeck puncto exemtionis, Ergänzung des Vorrats, Rittergericht zu Nierstein, Amtmann zu Marienburg gegen Domkapitel in Hildesheim. Bedenken Oldendorps und Scheffers auf die Gravamina der Räte in Regensburg (Kassation der während der Gefangenschaft des Landgrafen anhängig gemachten Prozesse). Ergänzung der Prozeßakten. Deren Versendung nach Speyev. Causa appellationis gegen die Wölfe v. Gudenberg. Hinfälligkeit des Prokurators Helfmann. Kloster Hilwartshausen. Ganerben zu Staden. Ganerben zu Staufenberg gegen die im Busecker Tal. Streit mit Herzog Erich von Braunschweig wegen des Reinhardswaldes
Enthält: 1556 März. Vorbereitung der hessischen Instruktion für den künftigen Reichstag durch Oldendorp (nassauische Sache, Deutschmeister, Kassation der Kammergerichtsprozesse). Abtswahl in Hersfeld. Ausgegangener nassauischer Druck. Angebotene Vermittlung des Kurfürsten von Sachsen in der nassauischen Sache
Enthält: August - Dezember. Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und seinen Gesandten in Regensburg. Allerlei Reichskammergerichtssachen: Kaiserliches Mandat in Sachen Hessen gegen Ernst v. Bischhausen, Mandat betr. den Sonder, Prozeß Waldeck gegen die fünf Dörfer im Amte Hessenstein, Fiskal gegen Waldeck puncto exemtionis, Ergänzung des Vorrats, Rittergericht zu Nierstein, Amtmann zu Marienburg gegen Domkapitel in Hildesheim. Bedenken Oldendorps und Scheffers auf die Gravamina der Räte in Regensburg (Kassation der während der Gefangenschaft des Landgrafen anhängig gemachten Prozesse). Ergänzung der Prozeßakten. Deren Versendung nach Speyev. Causa appellationis gegen die Wölfe v. Gudenberg. Hinfälligkeit des Prokurators Helfmann. Kloster Hilwartshausen. Ganerben zu Staden. Ganerben zu Staufenberg gegen die im Busecker Tal. Streit mit Herzog Erich von Braunschweig wegen des Reinhardswaldes
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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