SUSANNAH MCCORKLE 15.5.94 engl.
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LRA-140 Tb, Nr. 269
LRA-140 Sammlung Siegfried Schmidt-Joos
Sammlung Siegfried Schmidt-Joos >> Sammlung Kathrin Brigl und Siegfried Schmidt-Joos, Tonbänder >> 01. Interviews und Radiosendungen >> McCorkle, Susannah
1994
Enthält: Tonband (38er Band) mit Interviewaufnahmen mit Susannah McCorkle vom 15.5.1994. Sie spricht über Cole Porter.
Aufschrift:
Bandgeschwindigkeit:
38,1cm
Titel:
SUSANNAH MCCORKLE
15.5.94 engl.
Bemerk.:
COLE PORTER LIES
(incl. political
correctness)
Rücken:
Susannah McCorkle 1994
Durchmesser:
17cm
Beiliegend:
10 Blatt, ausgedruckt, mit Text der Sendung
1 Blatt, handgeschrieben, mit groben Notizen zum Sendungsablauf und Zeitmarken
Aufschrift:
Bandgeschwindigkeit:
38,1cm
Titel:
SUSANNAH MCCORKLE
15.5.94 engl.
Bemerk.:
COLE PORTER LIES
(incl. political
correctness)
Rücken:
Susannah McCorkle 1994
Durchmesser:
17cm
Beiliegend:
10 Blatt, ausgedruckt, mit Text der Sendung
1 Blatt, handgeschrieben, mit groben Notizen zum Sendungsablauf und Zeitmarken
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ