Wilhelm Haller, Bürger zu Nürnberg, gestattet Marquart Mendel, Ursula, dessen Ehefrau, und Karl Haller, als Vollstrecker des letzten Willens seines Vaters Wilhelm Hallers des Älteren, den ihm (dem Sohn) als Pfleger der St. Wolfgangskirche zu Hausen bei Forchheim um 400 Gulden verkauften jährlichen Gattenzins von 16 Gulden Rh. um die gleiche Summe jederzeit wieder abzulösen und bestätigt ihnen gleichzeitig den Empfang aller von seinem Vater in gleicher Pflegereigenschaft innegehabten und in die Hände seiner Testamentsvollstrecker gekommenen Briefe, Gelder etc. - Siegler: der Aussteller Sebalt Schreyer und Sebalt von Lochheim, Bürger und Genannte zu Nürnberg.