Rudervereine
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Magistratsakten (1868-1930), S 1765, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Sport, Freizeit und Geselligkeit
1874 - 1898
Enthält u.a.: Jahresbericht der Frankfurter Rudergesellschaft, 1875-1875; Abbildung des Grundstückes am Schaumainkai der Frankfurter Rudergesellschaft Germania; Überlassen von Grundstücken an den Frankfurter Ruderverein für Regatten; geplante Ermietung eines Bootshauses durch den Frankfurter Ruderclub am Deutschherrnkai; Korrespondenz mit der Frankfurter Rudergesellschaft Sachsenhausen, Rudersportverein Teutonia und dem Frankfurter Regatta-Verein; Parzellierungsplan der städtischen Liegenschaften an dem Frankensteiner Platz, Deutschherrnkai, Dreieichstraße und Seehofstraße in der Gemarkung Sachsenhausen, 1897; Tätigkeitsbericht des Frankfurter Regatta-Vereins 1893-1898
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Frankfurter Rudergesellschaft
Frankfurter Ruderverein
Frankfurter Ruderclub 1884
Frankfurter Rudergesellschaft Germania
Frankfurter Rudergesellschaft Sachsenhausen
Rudersportverein Teutonia
Frankfurter Regattaverein
Sachsenhausen
Rudern
Verein
Sport
Boot
Frankensteiner Platz
Deutschherrnkai
Dreieichstraße
Seehofstraße
Schaumainkai
Regatta
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ