Schriften von Erich Gülzow
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N Gym059
Nachlässe
Nachlässe >> 58. Vereinigung ehemaliger Stralsunder Gymnasiasten
1936 - 1939
Der Schöpfer des Loitzer Altargemäldes. Sonderabdruck aus Nr. 166 der Grimmer Kreis-Zeitung vom 18. Juli 1936, auch in: Kirchliches Monatsblatt für die Synode Loitz, Nr. 8, 1936, S. 2 3.- Balzer Bogislaus Graf von Platen (1766 - 1829), in: Pommersche Lebensbilder. Zweiter Band. Pommern des 19. und 20. Jahrhunderts, Stettin 1936, S. 41 - 49.- Tückmantel, in: Monatsblätter, Nr. 3, 1937, S. 33 - 34.- Schrapels ut olle Tiden. Grimmer Heimatbücherei, Heft 4, Stettin 1937.- Die letzten Briefe des Schillschen Offiziers Karl von Keffenbrinck, in. Monatsblätter, Stettin 1938, S. 21 - 24.- Edmund Hoefer und seine Heimat, Grimmer Heimatbücherei, Heft 5, Grimmen 1938.- Loitz. Grimmer Heimatbücherei. Heft 6, Grimmen 1939.- Loitzer. Grimmer Heimatbücherei. Heft 7, Grimmen 1939.- Ein rügenscher Heimatforscher und Heimatdichter. Johann Jakob Grümbkes Leben und Wirken, Grimmen 1938.- Briefe aus Pommerns Franzosenzeit von der Mutter eines Schillschen Offiziers, Grimmen 1935.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ