Petitionen ad acta: ungeeignete Eingaben (Landtag 1907/1908)
Vollständigen Titel anzeigen
Landtag 2, BayHStA, Landtag 10140
VI/ B 28 a
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss >> 5. Ausschuss VI: Petitionen >> 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen
1907 - 1908
Enthält: Darin: C. Feldner (Bearbeiter), Die Wohnungsverhältnisse in der Stadt Bamberg nach der Aufnahme vom 1. Dezember 1905 etc., Bamberg o.J. [1906]
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Oppelt, Matthäus
Guth, Johannes
Hamburger, Philipp
Kellner, Philipp
Alexander, Konrad
Steininger, Wilhelm
Sindel, Karl
Paulus, Karl
Weit, Georg
Binner, Joseph
Engel, Christian
Reisinger, Franz
Pöschl, Johann
Weiß F.G. (Architekt)
Klein J.M.A. (Volksschullehrer)
Schwer, Joseph
Pöhnlein, Johann
Baumgärtel, Karl
Rückel, Elise
Rehm, August
Portsky, Christian
Feldner (Bauamtsassistent)
München, Brienner/Liebig-Straße
Bamberg, Staatsbedienstete
Bamberg, Wohnverhältnisse
Sankt Ingbert (Saarland), Staatsbedienstete
Petitionen (ungeeignete)
Staatsbedienstete [Staatsdiener/Beamte/Staatsbedienstete], Gehalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss (Bestand)
- 5. Ausschuss VI: Petitionen (Gliederung)
- 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen (Gliederung)