Ausbau und Regulierung Güterstraße
Vollständigen Titel anzeigen
Tb 60 / 487
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 5 Straßenakten A - Z (Neuanlage, Neuregulierung und Asphaltierung, Fluchtlinienplanung) >> C I 5.39 Güterstraße
1876, 1900 - 1913
Enthält u.a.: Eingabe des A. Beyer um Instandsetzung des Weges von der neu erbauten Brücke bis zum Anwesen Andreas Gerhardt im Gartenfeld 313 (1876); Eingabe der Trierer Walzwerk AG um Schaffung einer Straßenbeleuchtung (1906); Verwaltungsstreitsachen gegen die Stadt wegen der Veranlagung zu den Straßenkostenbeiträgen (1905, 1909-1910):
- Kaufmann Wilhelm Kürner
- Spediteur Josef Hoffmann
- Firma Christian Axt & Co.
- Witwe des Anton Simon
- Kaufmann Karl Hölzenbein
- Schreinermeister Josef Guntermann
- Trierische Volksbank AG
- Eisenbahnsekretärs a.D. Th. Swit
- Mechaniker Peter Spengler
- Preußischer Eisenbahnfiskus
Darin: Pläne:
- Lageplan der Güterstraße (1907)
- Lageskizze der auszubessernden Wegestrecke am Trierer Walzwerk beim Bahnhof Trier (/_ 11, (11901)
- Projektplan über die Regulierung der Güterstraße (/_ 131, 1906)
- Lageplan des Bahnhofgeländes anlässlich der geplanten Umpflasterung des in Unterhaltung der Eisenbahnbetriebsabteilung stehenden Abschnittes der Güterstraße (/_ 307, 1911)
Firmenbriefköpfe:
- Briefkopf von Wilhelm Kürner, Weingutsbesitzer, mit Abbildungen von Weinbergen mit Gebäuden im Vordergrund (/_ 259, 1909)
- Briefkopf der Firma Wilh. Kürner jun., Mech. Düten- & Papierwaren-Fabrik, Buchdruckerei, mit Abbildung des Firmengebäudes an der Ecke Güter-, Gartenfeld- und Klemensstraße (/_ 178, 1909)
- Kaufmann Wilhelm Kürner
- Spediteur Josef Hoffmann
- Firma Christian Axt & Co.
- Witwe des Anton Simon
- Kaufmann Karl Hölzenbein
- Schreinermeister Josef Guntermann
- Trierische Volksbank AG
- Eisenbahnsekretärs a.D. Th. Swit
- Mechaniker Peter Spengler
- Preußischer Eisenbahnfiskus
Darin: Pläne:
- Lageplan der Güterstraße (1907)
- Lageskizze der auszubessernden Wegestrecke am Trierer Walzwerk beim Bahnhof Trier (/_ 11, (11901)
- Projektplan über die Regulierung der Güterstraße (/_ 131, 1906)
- Lageplan des Bahnhofgeländes anlässlich der geplanten Umpflasterung des in Unterhaltung der Eisenbahnbetriebsabteilung stehenden Abschnittes der Güterstraße (/_ 307, 1911)
Firmenbriefköpfe:
- Briefkopf von Wilhelm Kürner, Weingutsbesitzer, mit Abbildungen von Weinbergen mit Gebäuden im Vordergrund (/_ 259, 1909)
- Briefkopf der Firma Wilh. Kürner jun., Mech. Düten- & Papierwaren-Fabrik, Buchdruckerei, mit Abbildung des Firmengebäudes an der Ecke Güter-, Gartenfeld- und Klemensstraße (/_ 178, 1909)
1 Aktenheft (/_ 1- 314, 5 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Plan /_ 131 gerissen; Risse
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 271, 435, 465, 542.
Die Güterstraße liegt teilweise auf Gemarkung Kürenz.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ