Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Angelegenheiten der Hochschullehrer und Universitätsbeamten
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält v.a.: Reichsbesoldung (Druck). - Vertrags- und Studienreisen deutscher Wissenschaftler ins Ausland. - Erlaß über Beamtenernennungen. - Nachweis der arischen Abstammung. - Übernahme von Danziger Beamten in den Reichsdienst. - Zugehörigkeit von Beamten zu Freimaurer- und anderen Logen, dabei: Friedrich Hoffmann, Friedrich Proell, Karl Schmidt, Rudolf Ewald Zingel. - Beurlaubung jüdischer Beamter. - Liste mit Personalakten versetzter Professoren (noch nicht verschickte Akten): Theologische Fakultät: L. Albrecht Alt, Friedrich Büchsel, Grigensohn, Rittel, D. Lütgert, Steinbeck; Juristische Fakultät: Bley, Beyerle, Coenders, Gerloff, Friedrich Hoffmann, Erwin Jacobi, Heinrich Pohl, Carl Schmitt; Medizinische Fakultät: Wilhelm Brünning, Degwitz, Dresel, Walter Gross, Alfred Güttich, Kohlrausch, Löhlein, von Möllendorff, Paul Römer, Hans Runge, Paul Schröder, Straub, Vorkastner, Paul Morawitz; Philosophische Fakultät: von Auwers, Bestelmeyer, Debrunner, Danckwarth, Gelzer, Karl Hosius, Hausdorff, Hilka, O. Dimroth, Jachmann, von Jan, Kolbe, Lautenschläger, Lommatzsch, Latte, Meisenheimer, Nacken, Oldenburg, Pummerer, Roth, Stark, Ungnad, Witte, Weigelt, B. Helferich. - Nachweisung von Beamten und Lehrern (Mitglieder in der NSDAP): Lieselotte Bautze, Werner Borgolte, Karl Bertz, Hans-Georg Burgass, Joachim Brinck, Hermann Brüske, Heinrich Casper, Walter Demmin, Klaus Ebhardt, Helmut Echternach, Hans Eger, Walter Ehrenfels, Kurt Förster, Albert Frank, Werner Frauendienst, Hans Dieter Frhr. von Gemmingen-Hornberg, Curt Goroncy, Max Granzow, Hans Grossmann, Walter Hamel, Gerhard Havestadt, Wilhelm Hartnack, Josef Hämel, Christian Harms, Wilhelm Christian Hauck, Joachim Hempel, Paul Heigl, Peter Holtz, Alfred Hettich, Rudolf Hesse, Kurt Horsch, Friedrich Horn, Walter Jacobi, Gerhard Jander, Karl Friedrich Jahr, Günther Just, Wilhelm Just, Rudolf Karberg, Otto Kingreen, Franz Klinghardt, Friedrich Kolbe, Kurt Klatt, Walter Kropka, Heinrich Laag, Siegfried Lange, Robert Lange, Alfred Linck, Ulrich von Lübtow, Karl Lühr, Lutz Mackensen, Johann Matthies, Johann Meibauer, Karl Mellinghoff, Kurt Mischke, Hermann Mielke, Sophus Mielke, Theodor Nehring, Arthur Oklitz, Rudolf Pannhorst, Ernst Philipp, Richard Plötz, R. Pfaffenberg, Ernst Ludwig Reingardt, Karl Reschke, Friedrich Richter, Friedrich Rödiger, Walter Schaefer, Wilhelm Schlösser, Hans Schneider, Johannes Schubel, Adolf Schult, Walter Schulze-Soelde, Gerhard Sponholz, Clemens Sommer, Otto Stickl, Gustav Störring, August Trebrüggen, Walter Tonack, Arnold Unterseher, Gustav Velde, Ernst Rulo Welcker, Carl Welzel, Alfred Werner, Werner Wratzke, Kurt Willner. - Behandlung jüdischer Beamter. - Übertritt von jüdischen Beamten in den Ruhestand. - Preußisches Besoldungsblatt (1936, 1937). - Beurlaubung von Behördenangehörigen zur Ableistung militärischer Übungen und für Zwecke der NSDAP. - Zulassung zu öffentlichen Ämtern. - Staatliche Zuschüsse zu Gemeinschaftsfeiern. - Wiederverwendung ausgeschiedener Beamter, Angestellter und Arbeiter. - Bezeichnung religiöser Bekenntnisse. - Inanspruchnahme der Reichsstelle für Sippenforschung bei Abstammungsprüfungen. - Nachweis der Abstammung von Beamten, Lehrern und ihrer Ehefrauen. - Betreuung der Juden im Winterhilfswerk 1936/37 und Beteiligung am Spendenaufkommen. - Verwendung von Ahnenpässen zum Nachweis der Abstammung. - Grundsätze für die Führung von Personalakten. - Vortrags- und Studienreisen ins Ausland. - Einführung des Arbeitsbuches. - Mitgliedschaft im Rotary-Club. - Zugehörigkeit von Beamten zur Schlaraffia. - Jüdisch versippte Beamte. - Reichsgesetzblatt (1935). - Besuch von Privatschulen durch Kinder von Beamten.
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.