Unterlagen des Landesvorsitzenden Hans-Georg Glaser
Vollständigen Titel anzeigen
D 107 U, 867
D 107 U Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V.
Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V. >> 3. DFG-Landesvereine >> 3.1. Baden-Württemberg
1979-1985
Enthaeltvermerke: enthält v. a.: - Planung und Durchführung der DFG-Tourismustage in Stuttgart 22. - 24. März 1982 - Planung und Durchführung des Deutsch-finnischen Partnerschaftskongress vom 26. - 29. Mai 1985 in Castrop-Rauxel "rengas - Gemeindeblatt der finnischen Gemeinden in Deutschland", 1-2/1985 - Redemanuskripte: " Die politische Situation Finnlands nach dem Präsodentenwechsel im Licht der Geschichte", Vortrag von Kulturattaché Dr. Kristofer Gräsbeck, 1982 Ralf Helenius: "Die Parteien in Finnland", o. J. Erik Kruskopf : Nordisches Kunstzentrum", o. J. Torsten Almquist: Finnische Außenpolitik heute", 1983 Kaarlo Yrjo-Koskinen: "Wirtschaft und Außenhandel Finnlands", o. J. Helmut Kölzer: "30 Jahre Deutsch-Finnische Gesellschaft", o. J. Max Jacobson, Hauptgeschäftsführer des Finnischen Wirtschaftsrates: "Die Entwicklungschancen Finnalnds nach dem Amtsantritt von Staatspräsident Dr. Mauno Koivisto, 1982 Helmut Dicks: Einleitung", zur Finnland-Woche, 1982 - "unsere Wirtschaft - Zeitschrift der industrie- und Handelkammer zu Düsseldorf" (Fotokopie), 5/1982
Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.2. Vereine, Verbände, Firmen (Tektonik)
- Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V. (Bestand)
- 3. DFG-Landesvereine (Gliederung)
- 3.1. Baden-Württemberg (Gliederung)