Berlin-Charlottenburg, Goebelplatz, Heilmannring, Siedlung Charlottenburg-Nord
Vollständigen Titel anzeigen
Scharoun-Hans 4857
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1955 - 1956
Enthält: Vorarbeiten unter Mitarbeit von Jakob Thiele und Alfred Schinz Bl. 1–68 Forschungsauftrag der GSW an das Institut für Städtebau für eine städtebauliche Untersuchung zur Vorplanung der Erschließung und Bebauung des Geländes (Strukturuntersuchung): – Terminplan und Kostenauftstellung, diverse Aktenvermerke zu Besprechungen (November / Dezember 1955 und Januar 1956) – Korrespondenz von Hans Scharoun mit der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH (GSW) und dem Bezirksamt Charlottenburg sowie Schreiben von Hans Scharoun an Otto Bartning – Manuskript "ergänzende Erläuterungen zum Bebauungsplan": Lage und Bedeutung, Verkehrsbezüge, Bevölkerungsstruktur, Gestaltungsvorschlag (3 Exemplare), Manuskript / Programm für Besprechung sowie weitere Fassung mit handschr. Korrekturen – Manuskript zu Größe der Wohnungen und Berechnungen zu Wohnflächen und Wohnungsanzahl Bl. 65–77 handschr. Notizen / Vorüberlegungen / Zitate Bl. 78–105 Texte für Ausstellungstafeln (Original und Durchschlag) Bl. 106–112 Fotos von 7 Tafeln zu den Themen: Landschaftsbild, Besiedlungsstruktur, Arbeitsstruktur, kulturelle Wirkpunkte und Geschäftszentren, Wohnung und Erholung, Verkehrserschließung, Bevölkerungsentwicklung, Berufsstruktur, Erwerbstätige und Arbeitsstätten, Nahversorgung und Gewerbe Bl. 113–120 schematische Darstellung der Wohnungstypen und Grundrisse
120 / Stück Blatt
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 196
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Foto, Lichtpause
Provenienz: Altbestand
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Durchschlag, Handschrift, Foto, Lichtpause
Provenienz: Altbestand
Achtung: gefaltete Lichtpause!
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ