Engagement Ernsts II. im Zusammenhang mit den Konflikten um die Stellung der Deutschen Evangelischen Kirche und besonders der württembergischen Landeskirche im Nationalsozialismus.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 492
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 1. Sachakten >> 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. >> 1.7.2 Württembergische Landeskirche
1934-1936
Enthält: Korrespondenz Ernsts II. (u.a. mit dem württembergischen Landesbischof Theophil Wurm, Langenburger Dekan und Oberkirchenrat Albert Borst, Reichsstatthalter in Württemberg Wilhelm Murr, Reichs- und Preußischer Minister für kirchliche Angelegenheiten Hanns Kerrl, Reichsaußenminister Freiherr Konstantin von Neurath, Reichspräsident Paul von Hindenburg); Rundschreiben (u.a. des württembergischen Oberkirchenrats, des Landesbischofs Wurm, der Glaubensbewegung Deutsche Christen, des Reichskirchenausschusses, der Württembergischen Bekenntnisgemeinschaft, des Bruderrates der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche, des württembergischen Evangelischen Landeskirchentages); Berichte (u.a. über Misshandlungen von Kirchenleuten); Denkschriften; Flugschriften; Zeitungsausschnitte
Darin: Druckschriften (u.a. Theophil Wurm, Evangelische Kirche - Problem oder Wirklichkeit?, Sonderdruck, 1935; Die deutsche Evangelische Nationalsynode am 9. August 1934, 1934).
Darin: Druckschriften (u.a. Theophil Wurm, Evangelische Kirche - Problem oder Wirklichkeit?, Sonderdruck, 1935; Die deutsche Evangelische Nationalsynode am 9. August 1934, 1934).
1 Fasz.
Archivale
Borst; Albert, Oberkirchenrat, Dekan, Langenburg
Glaubensbewegung Deutsche Christen
Hindenburg; Paul von, Reichspräsident
Kerrl; Hanns, Reichs- und Preußischer Minister für kirchliche Angelegenheiten
Murr; Wilhelm, Reichsstatthalter in Württemberg
Neurath; Konstantin, Freiherr von, Reichsaußenminister
Wurm; Theophil, Landesbischof, Württemberg
Württembergische Bekenntnisgemeinschaft
Deutsches Reich; Evangelische Kirche
Deutsches Reich; Evangelische Kirche, Bekenntnissynode, Bruderrat
Deutsches Reich; Evangelische Kirche, Nationalsynode
Deutsches Reich; Reichskirchenausschuss
Württemberg, Land; Evangelische Landeskirche
Württemberg, Land; Evangelische Landeskirche, Beirat der Kirchenleitung
Württemberg, Land; Evangelische Landeskirche, Oberkirchenrat
Württemberg, Land; Evangelischer Landeskirchentag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 1. Sachakten (Gliederung)
- 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. (Gliederung)
- 1.7.2 Württembergische Landeskirche (Gliederung)