Straßen und Wege (Sammelakten)
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Tb 60 / 435
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 1 Straßen und Wege: Allgemeines, verschiedene Straßen
1934 - 1938
Enthält v.a.: Baumanuale:
- Hochwassertechnische Maßnahmen im nördlichen Stadtgebiet und Weiterführung des Verkehrszuges Pacelli-Ufer (Horst-Wessel-Ufer) bis Ruwerer Straße und Ausbau der Zufahrtsstraßen [Vgl. Tb 60 / 280, 328, 356, u. 426]
- Wasserversorgung des Stadtteils Markusberg
- Regulierung und Kultivierung des Eurener Exerzierplatzes mit Regulierung des Flugplatzgeländes
- Umbau der Hornkaserne zu Wohnungen
- Ausbau und Regulierung der Güterstraße [vgl. Tb 60 / 271 u. 487]
- Ausbau von Wirtschaftswegen im Stadtbezirk (Mariahof-Oberbrubach, Weismark-Reutersfeld, Bitburger Straße-Kockelsberg), vgl. Tb 60 / 270, 274, 279, 337, 413 u. 415.
- Ausbau des Verbindungswegs zum Markusberg (Von der Jüngt bis zum Anschluss an die neue Straße), vgl. Tb 60 / 137 u. 427.
- Ausbau des Wirtschaftswegs zum Markusberg
- Bau eines Sandfangs am Markusberg
- Ausbau der Verbindungswege zum Petrisberg (Obere Berg- und Sickingenstraße)
- Erweiterung der Stadtkanalisation, Bauabschnitt II und III [vgl. Tb 60 / 293, 388, 401, 404 u. 417]
- Ausbau der Wege zu den Wohnhausgruppen in Heiligkreuz und an der Thyrsusstraße im Rahmen der Altstadtsanierung St. Barbara
Enthält u.a. Notstandsmaßnahmen: Verzeichnis der durchgeführten und geplanten Notstandsmaßnahmen 1933 bis 1938; Aufstellung über die fertiggestellten und von der Regierung noch zu prüfenden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (1935); Vorschlagslisten für die Reichswesthilfe
- Hochwassertechnische Maßnahmen im nördlichen Stadtgebiet und Weiterführung des Verkehrszuges Pacelli-Ufer (Horst-Wessel-Ufer) bis Ruwerer Straße und Ausbau der Zufahrtsstraßen [Vgl. Tb 60 / 280, 328, 356, u. 426]
- Wasserversorgung des Stadtteils Markusberg
- Regulierung und Kultivierung des Eurener Exerzierplatzes mit Regulierung des Flugplatzgeländes
- Umbau der Hornkaserne zu Wohnungen
- Ausbau und Regulierung der Güterstraße [vgl. Tb 60 / 271 u. 487]
- Ausbau von Wirtschaftswegen im Stadtbezirk (Mariahof-Oberbrubach, Weismark-Reutersfeld, Bitburger Straße-Kockelsberg), vgl. Tb 60 / 270, 274, 279, 337, 413 u. 415.
- Ausbau des Verbindungswegs zum Markusberg (Von der Jüngt bis zum Anschluss an die neue Straße), vgl. Tb 60 / 137 u. 427.
- Ausbau des Wirtschaftswegs zum Markusberg
- Bau eines Sandfangs am Markusberg
- Ausbau der Verbindungswege zum Petrisberg (Obere Berg- und Sickingenstraße)
- Erweiterung der Stadtkanalisation, Bauabschnitt II und III [vgl. Tb 60 / 293, 388, 401, 404 u. 417]
- Ausbau der Wege zu den Wohnhausgruppen in Heiligkreuz und an der Thyrsusstraße im Rahmen der Altstadtsanierung St. Barbara
Enthält u.a. Notstandsmaßnahmen: Verzeichnis der durchgeführten und geplanten Notstandsmaßnahmen 1933 bis 1938; Aufstellung über die fertiggestellten und von der Regierung noch zu prüfenden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (1935); Vorschlagslisten für die Reichswesthilfe
1 Bü. (4 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ