Konrad Smid von Mangolding, sein oheim Konrad Göldel, Ulrich und Heinrich, Söhne des Friesheimer, verzichten zugunsten von Abt Albert von St. Emmeram auf alle Ansprüche auf zwei Mühlen in Scheuer. S: Berengar von Haidau, Ritter
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 511
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1356 April 10
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreutzehen hundert jar dornach in dem sechs und fu{e}nftzigistem jar des na{e}chsten sunntags vor dem palmtag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1356
Monat: 4
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 14x27 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreutzehen hundert jar dornach in dem sechs und fu{e}nftzigistem jar des na{e}chsten sunntags vor dem palmtag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1356
Monat: 4
Tag: 10
Äußere Beschreibung: 14x27 cm
Haidau: Berengar von, Ritter
Smid: Konrad, von Mangolding
Göldel: Konrad, oheim des Smid Konrad
Friesheimer: Ulrich
Friesheimer: Heinrich
Friesheimer: N, Vater des Ulrich und Heinrich
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Scheuer (Gde. Mintraching, Lkr. Regensburg)
Mangolding (Gde. Mintraching, Lkr. Regensburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
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