Vorlagen für die Dienstbesprechungen beim Bezirksbaudirektor
Vollständigen Titel anzeigen
401 RdB Pdm 26581 (1295318)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Bau- und Wohnungswesen >> Bauwesen >> Leitung und Organisation >> Dienst- und Arbeitsbesprechungen
1980
Enthält v. a.: Tätigkeit der territorialen Erzeugnisgruppen des Bauwesens.- Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz im bezirklichen Bauwesen.- Entwicklung der Jugendbrigaden und Jugendobjekte 1976-1980.- Hauptfristenplan komplexer Wohnungsbau 1981/1985.- Vorschläge für anwendbare Typenprojekte für den Gesellschaftsbau 1981-1985.- Zweijahresharmonogramm des komplexen Wohnungsbaus 1980/81.- Aus- und Weiterbildung der Bauschaffenden.- Sofortprogramm zur Leistungssteigerung des VEB (B) Ingenieurbüro Bauwesen Potsdam.- Leistungsentwicklung des bezirksgeleiteten und örtlich geleiteten Bauwesens 1981-1985.- Entwicklung des komplexen Wohnungsbaus 1981-1985.- Konzeption zur Gewinnung von Kies im Bezirk.- Regelung des städtebaulichen Bestätigungsverfahrens für den Bezirk Potsdam.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam (Bestand)
- Bau- und Wohnungswesen (Gliederung)
- Bauwesen (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Dienst- und Arbeitsbesprechungen (Gliederung)