Heineck, Friedrich (1880-1979) (Bestand)
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NL 265
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1931 - 1961
Enthält u.a.: 13 Broschüren
Bestandsgeschichte: Die 13 Broschüren befanden sich als separates Paket im beim Stadtarchiv Friedberg überlieferten Bestand des Nachlasses von Reinhard Heineck und wurden bei dessen Verzeichnung aufgrund des lokalen Bezuges nach Wiesbaden herausgelöst sowie am 25.7.2022 an das Stadtarchiv Wiesbaden per Post zum Verbleib bzw. Kassation gesandt.
Zugänge:
1. 2022/043, 18.08.2022, Stadtarchivleiter Lutz Schneider (Stadtarchiv Friedberg, Augustinerstr. 8, 61169 Friedberg; Tel. 06031-88216; E-Mail: lutz.schneider@friedberg-hessen.de), Schenkung
Provenienz:
Reinhard Heineck, Oberstleutnant
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte im September 2022 durch Dipl. Archivarin (FH) Anja Schuhn.
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Friedrich Heineck
* 28.3.1880
Oberstudiendirektor
1909-1948 Lehrer an der Schlossplatzschule für Mädchen (Lyzeum I, später: Helene-Lange-Schule) in Wiesbaden,
1924-1948 Direktor der Schlossplatzschule für Mädchen (Lyzeum I)
1912 Eintritt in den Nassauischen Verein für Naturkunde als Mitglied
1924-1938 Direktor des Nassauischen Vereins für Naturkunde und Direktor der Naturwissenschaftlichen Sammlungen des Neuen Museums in Wiesbaden, danach als Ehrenmitglied im Beirat des Vereins
ca. 1946-1960 Direktor des Nassauischen Vereins für Naturkunde und Herausgeber der Jahrbücher des Vereins
1960 zum Ehrenvorsitzenden des Nassauischen Vereins für Naturkunde ernannt
Er verstarb am 29. November 1979 in Budenheim.
Bearbeiter: Anja Schuhn, 2022
Bestandsgeschichte: Die 13 Broschüren befanden sich als separates Paket im beim Stadtarchiv Friedberg überlieferten Bestand des Nachlasses von Reinhard Heineck und wurden bei dessen Verzeichnung aufgrund des lokalen Bezuges nach Wiesbaden herausgelöst sowie am 25.7.2022 an das Stadtarchiv Wiesbaden per Post zum Verbleib bzw. Kassation gesandt.
Zugänge:
1. 2022/043, 18.08.2022, Stadtarchivleiter Lutz Schneider (Stadtarchiv Friedberg, Augustinerstr. 8, 61169 Friedberg; Tel. 06031-88216; E-Mail: lutz.schneider@friedberg-hessen.de), Schenkung
Provenienz:
Reinhard Heineck, Oberstleutnant
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte im September 2022 durch Dipl. Archivarin (FH) Anja Schuhn.
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Friedrich Heineck
* 28.3.1880
Oberstudiendirektor
1909-1948 Lehrer an der Schlossplatzschule für Mädchen (Lyzeum I, später: Helene-Lange-Schule) in Wiesbaden,
1924-1948 Direktor der Schlossplatzschule für Mädchen (Lyzeum I)
1912 Eintritt in den Nassauischen Verein für Naturkunde als Mitglied
1924-1938 Direktor des Nassauischen Vereins für Naturkunde und Direktor der Naturwissenschaftlichen Sammlungen des Neuen Museums in Wiesbaden, danach als Ehrenmitglied im Beirat des Vereins
ca. 1946-1960 Direktor des Nassauischen Vereins für Naturkunde und Herausgeber der Jahrbücher des Vereins
1960 zum Ehrenvorsitzenden des Nassauischen Vereins für Naturkunde ernannt
Er verstarb am 29. November 1979 in Budenheim.
Bearbeiter: Anja Schuhn, 2022
13 VE, 0,2 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ