Kauf- und Pachtangelegenheiten von Grunow (1578-1620), Kataster von Grunow (1624, 1678), Separation zu Grunow
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37 Prötzel 5 (1098842)
37 Prötzel (107073) Rep. 37 Herrschaft Prötzel, Kr. Oberbarnim
Rep. 37 Herrschaft Prötzel, Kr. Oberbarnim >> Rep. 37 Herrschaft Prötzel, Kr. Oberbarnim - Akten >> Patrimonialherrschaftsregistratur >> Grundbesitz der Herrschaft >> Besitzsachen
1578-1774
Enthält u. a.: Urkunden (Abschriften): Michael Damerow, kurfürstlich-brandenburgischer Kammerschreiber zu Cölln, verkauft Caspar von Barfuß auf Prädikow 11 Hufen in der Feldmark Grunow für 900 Taler. Berlin, 1578 August 18. - Johann Georg, Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, erteilt Caspar von Barfuß auf Prädikow den Konsens zur Verpfändung von 3 Wispeln Getreidepacht im Dorf Grunow an Hans Weber, Bürger der Stadt Berlin, für 300 Taler. Cölln an der Spree, 1592 Mai 16. - Konrad von Barfuß auf Prädikow verkauft seinen Vettern daselbst seinen Anteil am Gut Prötzel für 5.250 Taler. Prädikow, 1620 August 25.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:11 MESZ
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