Beziehungen zu indischen Kunstakademien 1956-1966
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AdK-O 0237
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1956 - 1959, 1962 - 1966
Enthält: - Schreiben von Liv Falkenberg (Handelsvertretung der DDR in Indien) an Rudolf Engel, Information über eine internationale Ausstellung von Kinderzeichnungen in Indien, Juni 1956 - Schreiben (Abschrift) von Alexander Abusch (Ministerium für Kultur) an Otto Nagel, Bitte um Kontaktaufnahme mit der Lalit Kala Akademi in Indien, März 1957 - Schreiben von Otto Nagel an Roy Chowdhury (Präsident der Lalit Kala Akademi), Vorschlag für Ausstellungsaustauch, April 1957 - Schreiben von Otto Nagel an Barada Ukil (Sekretär der Lalit Kala Akademi), Einladung in die DDR, März 1958 - Korrespondenz mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und der Handelsvertretung der DDR in Indien, betr. Bericht über die Eröffnung der Käthe-Kollwitz-Ausstellung in New Delhi und der Akademie in Amritsa, Angaben zur Struktur und den Aufgaben der Lalit Kala Akademi, Vorbereitung einer Ausstellung indischer Kunst in der DDR, Vorbereitung und Durchführung eines DDR-Besuchs von Barada Ukil (u.a. Besuchsprogramm und auswertender Bericht von Karl Eichler, Kritik des Ministeriums an der Veröffentlichung privater Äußerungen von Barada Ukil in der DDR-Presse), Vorbereitung einer Graphik-Ausstellung der DDR in Indien, Mai-Dezember 1958 - Schreiben von Barad Ukil, u.a. Dank für DDR-Aufenthalt, Oktober 1958 - Korrespondenz mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und der Handelsvertretung der DDR in Indien, betr. Wiederaufnahme von Bemühungen um Kontakte zu indischen Akademien, Mai 1962 - Korrespondenz zwischen Willi Bredel und Herrn Satwalekr (Präsident der Lalit Kala Akademi), Wiederaufnahme der gegenseitigen Beziehungen undVorschlag von B. C. Sanyal (Sekretär der Lalit Kala Akademi) für eine Ausstellung Alter Meister in Indien, Juni/September 1962, Übersendung des Schreibens an das Ministerium für Kultur, Oktober 1962 - Korrespondenz zwischen Willi Bredel und K. R. Kripalani (Sekretär der Sahitya Akademi), betr. Aufnahme von freundschaftlichen Beziehungen und Absprachen über Publikationsaustausch, Oktober/Dezember 1962 - Korrespondenz mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, betr. Aufnahme von Beziehungen zur Sangeet Natak Akademi (u.a. Entwurf der indischen Akademie für eine Vereinbarung für den kulturellen Austausch), Februar/Mai 1964 - Korrespondenz von Willi Bredel mit dem Präsidenten und dem Sekretär der Sangeet Natak Akademi über die Aufnahme von kulturellen Beziehungen, 1964-65 - Vermerk von Eberhard Meißner über die Beziehungen zwischen der Deutschen Akademie der Künste und indischen Kunstakademien, September 1966
Präsidium
1 Mappe, 87 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 0163
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 01. Präsidium (Gliederung)
- 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)