Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans August Weismann
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B 0038 / 122
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1879-1880
Enthält: u.a.: Bitte des Professor Emil Warburg um Ernennung von Friedrich Klocke zum außerordentlichen Professor; Übersicht der von den Kollegiengeldern befreiten Studenten; Beurlaubung des Professors Otto Hense; Übersicht der Stipendiaten im Sommersemester 1879 und Wintersemester 1879/1880; Bitte von Julius Nathan um Habilitation; Wiederbesetzung des mathematischen Lehrstuhls; Berufung von Johannes Thomae an die Universität Jena; Ernennung von Friedrich Klocke zum außerordentlichen Professor; Bitte von Apotheker HZulassung zur mündlichen Prüfung zur Erlangung der Doktorwürde; Bitte von Pyari Lal Kanugo aus Indien um Verleihung des Grades Magister Artium; Ernennung des Professors Hermann von Holst zum Hofrat; Ernennung von L. Spickelberger zum außerordentlichen Professor der Mathematik; Erstellung eines Vorlesungsverzeichnisses; Befreiung von Josef Schreiner von den Kollegiengeldern; Beurlaubung von Schmitt-Blank; Habilitation von August Gruber; Gehaltserhöhung für den Konservator Joseph Gehrig; Änderung der PromotioDekansnung; Wahl des
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Gruber, August
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ