Notgemeinschaft umsiedlungswilliger Heimatvertriebener (Bestand)
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BArch B 125
call number: B 125
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) >> Organisationen und Verbände >> Soziales, Gesundheit, Sport
1950-1959
Geschichte des Bestandsbildners: Die Gründung der Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. erfolgte im Jahr 1950 aus Selbsthilfeaktionen von in Schleswig-Holstein ansässigen Heimatvertriebenen mit dem satzungsgemäßen Ziel, "die infolge des Versagens der Regierungen und der Parteien gescheiterte Umsiedlung wieder in Gang zu bringen". Im April 1952 schloß sie sich mit der Treckvereinigung Niedersachsen zur Arbeitsgemeinschaft norddeutscher Treckvereinigungen zusammen, die sich ab Mai 1952 als Notgemeinschaft umsiedlungswilliger Heimatvertriebener mit der Geschäftsführung in Süderbrarup etablierte.
Ihr Leiter war Reinhold Noback. Hauptanliegen der Notgemeinschaft war die Vermittlung von Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für die Heimatvertriebenen.
Im Jahre 1958 legte Reinhold Noback sein Amt als geschäftsführendes Vorstandsmitglied nieder. Die Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. wurde am 16. Oktober 1958 auf Beschluß des Amtsgerichts Kappeln/Schlei aufgelöst.
Stand: August 2004
Bestandsbeschreibung: Die Gründung der Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. erfolgte im Jahr 1950 aus Selbsthilfeaktionen von in Schleswig-Holstein ansässigen Heimatvertriebenen mit dem satzungsgemäßen Ziel, "die infolge des Versagens der Regierungen und der Parteien gescheiterte Umsiedlung wieder in Gang zu bringen". Im April 1952 schloß sie sich mit der Treckvereinigung Niedersachsen zur Arbeitsgemeinschaft norddeutscher Treckvereinigungen zusammen, die sich ab Mai 1952 als Notgemeinschaft umsiedlungswilliger Heimatvertriebener mit der Geschäftsführung in Süderbrarup etablierte.
Ihr Leiter war Reinhold Noback. Hauptanliegen der Notgemeinschaft war die Vermittlung von Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für die Heimatvertriebenen.
Im Jahre 1958 legte Reinhold Noback sein Amt als geschäftsführendes Vorstandsmitglied nieder. Die Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. wurde am 16. Oktober 1958 auf Beschluß des Amtsgerichts Kappeln/Schlei aufgelöst.
Stand: August 2004
Inhaltliche Charakterisierung: Selbsthilfeaktion der Treckvereinigung 1951-1959 (5), Teilnahmemeldungen der Heimatvertriebenen 1950-1958 (6), Organisationen zur Unterstützung der Umsiedler 1950-1957 (4), Arbeits- und Wohnungsvermittlung 1951-1957 (9), gedruckte Materialien 1952-1959 (2)
Stand: August 2004
Erschließungszustand: Findbuch
Umfang, Erläuterung: 26 AE
Zitierweise: BArch B 125/...
Ihr Leiter war Reinhold Noback. Hauptanliegen der Notgemeinschaft war die Vermittlung von Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für die Heimatvertriebenen.
Im Jahre 1958 legte Reinhold Noback sein Amt als geschäftsführendes Vorstandsmitglied nieder. Die Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. wurde am 16. Oktober 1958 auf Beschluß des Amtsgerichts Kappeln/Schlei aufgelöst.
Stand: August 2004
Bestandsbeschreibung: Die Gründung der Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. erfolgte im Jahr 1950 aus Selbsthilfeaktionen von in Schleswig-Holstein ansässigen Heimatvertriebenen mit dem satzungsgemäßen Ziel, "die infolge des Versagens der Regierungen und der Parteien gescheiterte Umsiedlung wieder in Gang zu bringen". Im April 1952 schloß sie sich mit der Treckvereinigung Niedersachsen zur Arbeitsgemeinschaft norddeutscher Treckvereinigungen zusammen, die sich ab Mai 1952 als Notgemeinschaft umsiedlungswilliger Heimatvertriebener mit der Geschäftsführung in Süderbrarup etablierte.
Ihr Leiter war Reinhold Noback. Hauptanliegen der Notgemeinschaft war die Vermittlung von Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für die Heimatvertriebenen.
Im Jahre 1958 legte Reinhold Noback sein Amt als geschäftsführendes Vorstandsmitglied nieder. Die Treckvereinigung Schleswig-Holstein e. V. wurde am 16. Oktober 1958 auf Beschluß des Amtsgerichts Kappeln/Schlei aufgelöst.
Stand: August 2004
Inhaltliche Charakterisierung: Selbsthilfeaktion der Treckvereinigung 1951-1959 (5), Teilnahmemeldungen der Heimatvertriebenen 1950-1958 (6), Organisationen zur Unterstützung der Umsiedler 1950-1957 (4), Arbeits- und Wohnungsvermittlung 1951-1957 (9), gedruckte Materialien 1952-1959 (2)
Stand: August 2004
Erschließungszustand: Findbuch
Umfang, Erläuterung: 26 AE
Zitierweise: BArch B 125/...
Notgemeinschaft umsiedlungswilliger Heimatvertriebener, 1950-1958
26 Aufbewahrungseinheiten; 1,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Literatur: Anneliese Noback.- Initiative von unten, 1959 (B 125/25)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST