Jugendarbeit und KOMM
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E 10/201 Nr. 106
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Kirche auf der Wanderung, Die Zeit, 26.06.1981
Wenn ein Knollen rauskommt, 27./28.06.1981
Millionenschäden nach Straßenschlacht, SZ, 27.28.06.1981
Lesebehinderte Nation, Die Zeit, 26.06.1981
Komm-Zeitung, Juli 1981
Brief von Landtagsvizepräsident Bertold Kamm an Herbert Wehner, 15.03.1981
Brief von Dr. Alfred Emmerlich an Bertold Kamm, 13.05.1981
Schreiben von Richard Stücklen (Bundestagspräsident) an Rechtsanwalt Berthlein, 15.05.1981
Signale der Gewalt, Die Zeit, 26.06.1981
Wahlkampfschrift des SPD-Unterbezirks Nürnberg
Dialog ist "geplatzt", 26.06.1981
Beim "Dialog" steht die Stadt im Regen, AZ, 26.06.1981
"Dialog" findet statt, NN, 26.06.1981
Zweites Urteil wegen RAF-Wandschmiererei, NN, 26.06.1981
Personalpolitik à la CSU, SPD-Fraktion, o. D.
Flugblatt für Nürnberger Aktionstage "Dialog mit der Jugend" , 26.-28.06.1981
Schreiben des Jugendamts an an den Aktionstagen beteiligten Gruppen, 24.06.1981
Jede Gruppe arbeitet für sich allein, 24.06.1981
Tandler legt sich mit JU-Chef Wissmann an, AZ, 25.06.1981
Eine Absage an "Dialog mit der Jugend", NN, 25.06.1981
DGB unterstützt Eltern, o. D.
Hillermeier lehnt Hirsch ab, 25.06.1981
Blasse Zukunftsträume, 26.06.1981
"Eine gewisse Ordnung", Vorwärts, 25.06.1981
Kirche auf der Wanderung, Die Zeit, 26.06.1981
Wenn ein Knollen rauskommt, 27./28.06.1981
Millionenschäden nach Straßenschlacht, SZ, 27.28.06.1981
Lesebehinderte Nation, Die Zeit, 26.06.1981
Komm-Zeitung, Juli 1981
Brief von Landtagsvizepräsident Bertold Kamm an Herbert Wehner, 15.03.1981
Brief von Dr. Alfred Emmerlich an Bertold Kamm, 13.05.1981
Schreiben von Richard Stücklen (Bundestagspräsident) an Rechtsanwalt Berthlein, 15.05.1981
Signale der Gewalt, Die Zeit, 26.06.1981
Wahlkampfschrift des SPD-Unterbezirks Nürnberg
Dialog ist "geplatzt", 26.06.1981
Beim "Dialog" steht die Stadt im Regen, AZ, 26.06.1981
"Dialog" findet statt, NN, 26.06.1981
Zweites Urteil wegen RAF-Wandschmiererei, NN, 26.06.1981
Personalpolitik à la CSU, SPD-Fraktion, o. D.
Flugblatt für Nürnberger Aktionstage "Dialog mit der Jugend" , 26.-28.06.1981
Schreiben des Jugendamts an an den Aktionstagen beteiligten Gruppen, 24.06.1981
Jede Gruppe arbeitet für sich allein, 24.06.1981
Tandler legt sich mit JU-Chef Wissmann an, AZ, 25.06.1981
Eine Absage an "Dialog mit der Jugend", NN, 25.06.1981
DGB unterstützt Eltern, o. D.
Hillermeier lehnt Hirsch ab, 25.06.1981
Blasse Zukunftsträume, 26.06.1981
"Eine gewisse Ordnung", Vorwärts, 25.06.1981
Umfang/Beschreibung: 29 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Emmerlich, Alfred Dr.
Indexbegriff Person: Hillermeier, Karl
Indexbegriff Person: Hirsch, Martin
Indexbegriff Person: Kamm, Bertold
Indexbegriff Person: Stücklen, Richard
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
Indexbegriff Person: Wehner, Herbert
Indexbegriff Person: Wissmann, Matthias
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Person: Hillermeier, Karl
Indexbegriff Person: Hirsch, Martin
Indexbegriff Person: Kamm, Bertold
Indexbegriff Person: Stücklen, Richard
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
Indexbegriff Person: Wehner, Herbert
Indexbegriff Person: Wissmann, Matthias
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
SPD-Unterbezirk Nürnberg
Gewalt
Wahlkampf
Dialog mit der Jugend, Aktionstage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ