Bürgermeister und Ratmannen der Stadt Luckau bekunden, dass sie das Erb- und Lehngut in Sando "zunehst der Lhemanynne und Jurg Drogan gelegn", das nach dem Tod der "Meißneryn" an die Stadt gekommen ist, für 140 Schwertschock an "Jorgn Troscher" verkauft haben mit der Bestimmung, dass er der Stadt "zu nodtdorftiger zceith" ein tüchtiges Lehnpferd halten soll. "geschreibn und ggeben . nach Christi geburt im funfzcenhundirten und sibenden jaren mitwoch nach Juliani."

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