Erwerb und Veräußerung von Gemeindegrundeigentum in Saarlouis und Roden
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B 02. 01.23
B 02. Finanzverwaltung Finanzverwaltung
Finanzverwaltung >> Kämmerei und Stadtkasse
1899-1911
Enthält: ··notariell beglaubigte Kaufverträge und sonstiger Schriftverkehr betreffen Kauf und Verkauf von Gemeindegrundeigentum vorwiegend in Roden
·Verzeichnis der zum Bau der Eisenbahn von Dillingen nach Primsweiler auf dem Banne von Roden zu enteignenden Grundstücke (1900 ff.); mit Einzelurkunden
·Verzeichnis der zum Bau der Eisenbahn von Dillingen nach Primsweiler auf dem Banne von Roden zu enteignenden Grundstücke (1900 ff.); mit Einzelurkunden
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtkasse Saarlouis
Katasteramt Saarlouis (Königlich Preußisches Katasteramt Saarlouis)
2,2 cm
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S046
Rechtsstatus: Eigentum
Coenen, Dr. jur. August , Notar
Windscheid, Richard Franz Ferdinand, Notar und Rechtsanwalt in Saarlouis
Mathieu, Karl, Notar in Saarlouis; Stadtverordneter
Kausen, Karl, Notar
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Dillingen/Saar
Primsweiler
Grundstück
Grundeigentum
Kaufvertrag
Kauf
Verkauf
Schienenverkehr
Eisenbahn
Königliche Eisenbahndirektion St. Johann - Saarbrücken (01.04.1895 - 31.03.1909)
Neufang-Jaenisch Brauerei A.G. Saarbrücken
Kataster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ