Informationen an den Rat des Bezirkes
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BArch MfS BV KMSt AKG/620
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes
1963
Enthält u.a.:
Erfassung der Bevölkerungsreaktionen auf aktuell-politische Ereignisse und Versorgungsfragen, u. a. auf die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy und die Vorschläge der DDR-Regierung zur Ausgabe von Passierscheinen an Westberliner Bürger. - Monatliche Statistiken zu "Republikfluchten". - Beschluss der Evangelisch-Lutherischen Landessynode Sachsens über das "Reden und Schweigen der Kirche und ihrer Amtsträger zu Fragen der Tagespolitik". - Berichte zur Musikinstrumentenindustrie im Kreis Klingenthal (Akkordeonherstellung). - Vorschläge von Angehörigen der medizinischen Intelligenz zur Verbesserung der ambulanten Betreuung der Bevölkerung der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Durchführung einer Gedenkminute für den ermordeten US-Präsidenten Kennedy in verschiedenen Klassen der Oberschule Rochlitz. - Bericht über die 1. konstituierende Sitzung des Bezirkstages Karl-Marx-Stadt am 21. Nov. 1963. - Lageeinschätzung zum Bereich Jugend. - Berichte über Vorbereitung und Durchführung der Volkskammerwahlen. - Bericht über die Haltung der Kirche und der Religionsgemeinschaften zu den Volkskammerwahlen. - Informationen zur Musterung der Jahrgänge 1937 und 1938. - Bericht über Mängel in der Arbeitsweise des Bezirkslandwirtschaftsrates.
Erfassung der Bevölkerungsreaktionen auf aktuell-politische Ereignisse und Versorgungsfragen, u. a. auf die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy und die Vorschläge der DDR-Regierung zur Ausgabe von Passierscheinen an Westberliner Bürger. - Monatliche Statistiken zu "Republikfluchten". - Beschluss der Evangelisch-Lutherischen Landessynode Sachsens über das "Reden und Schweigen der Kirche und ihrer Amtsträger zu Fragen der Tagespolitik". - Berichte zur Musikinstrumentenindustrie im Kreis Klingenthal (Akkordeonherstellung). - Vorschläge von Angehörigen der medizinischen Intelligenz zur Verbesserung der ambulanten Betreuung der Bevölkerung der Stadt Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Durchführung einer Gedenkminute für den ermordeten US-Präsidenten Kennedy in verschiedenen Klassen der Oberschule Rochlitz. - Bericht über die 1. konstituierende Sitzung des Bezirkstages Karl-Marx-Stadt am 21. Nov. 1963. - Lageeinschätzung zum Bereich Jugend. - Berichte über Vorbereitung und Durchführung der Volkskammerwahlen. - Bericht über die Haltung der Kirche und der Religionsgemeinschaften zu den Volkskammerwahlen. - Informationen zur Musterung der Jahrgänge 1937 und 1938. - Bericht über Mängel in der Arbeitsweise des Bezirkslandwirtschaftsrates.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)