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Artikel in einschlägigen Zeitschriften zur kommunalen Verwaltung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/27 Landkreistag Baden-Württemberg
Landkreistag Baden-Württemberg >> 4. Jüngere Aktenschicht nach neuem Aktenplan: Kommunalreform >> 4.9. Literatur und Gutachten zur Kommunalreform
1948-1987
Enthält:
"Die Selbstverwaltung" (August 1948) - Erster Württembergisch-Badischer Landkreistag;
"Der Kreis und die Reform - Der Deutsche Landkreistag äußert sich mit einer Entschließung seines Präsidiums vom 9. November 1971 erneut zur Verwaltungs- und Gebietsreform", in: "Der Landkreis", Januar 1972
Dr. Gerhard Keßler: Der Landkreis und seine Städte, in: "Der Landkreis", Mai 1964, S. 135 - 137
Landkreisnachrichten aus Baden-Württemberg, Abhandlungen - Berichte - Mitteilungen, 6. Jahrgang / Heft 2/3, 1. Juni 1967
Dr. Wilfried Steuer: Ein Landkreis fördert Kunst und Kultur, in: Landkreis - Nachrichten, Berichte - Meinungen - Hintergrund, Baden-Württemberg 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 43 - 45
Dr. Hans Peter Braun: Kunstförderung - eine Aufgabe der Landkreise, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 44 - 47
Prof. Herbert Fecker: Öffentliche Gebäude, ihre Funktion und Gestaltung in Vergangenheit und Gegenwart, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 48 - 50
Dr. Emil Schill: Die Bedeutung der Kreisgymnasien für die Kulturarbeit im ländlichen Raum, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 51
Werner Hubel: Der Ostalbkreis - ein kunst- und kulturativer Landkreis, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 52
Klaus Nunn: Ein Landkreis und 60 Rockmusiker, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 53 - 54
Peter Baudendistel: Melodie einer Landschaft - Wie ein Kreisfilm entsteht, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 55
Dr. Kurt Diemer: Der Biberacher Kreisfilm, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 56
Dr. Wilfried Steuer: "Was die Künstler ihnen zu sagen haben" Seit 1951 "Oberschwäbischer Kunstpreis", in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 57 - 58
Walter Ziegler: Gotik an Fils und Lauter, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 59
Baden und Württemberg im Zeitalter Napoleons, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 60 - 62
Dr. Walter Münch: Bildender Künstler und Beamter Bruno Stärk (1894 - 1979), in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 63
Dr. Emil Schill: Das Touristische Informations- und Bettenreservierungs-System (TIBS), in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang Heft 2, 30. Juni 1987, S. 64 - 65
23. Landkreisversammlung am 12. Oktober 1987 in Bad Krotzingen, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987 , S. 127
Erich Schneider (Landtagspräsident): Politik für den ländlichen Raum- praktisch und konkret angelegt, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 128 - 129
Dr. Wilhelm Bühler (Präsident des Landkreistags): Forderungen zur Weiterentwicklung des ländlichen Raums, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 130 - 131
Lothar Späth (Ministerpräsident Baden-Württemberg): Gute Chancen für den ländlichen Raum, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 132 - 137
Lothar Späth (Ministerpräsident Baden-Württemberg): Verdienstmedaille des Landkreistags für den Ministerpräsidenten, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 138
Dr. Emil Schill (Landrat): Schlusswort, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrhgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 139
Heinz Bardua: Landkreisflaggen in Baden-Württemberg - Eine Anregung zu ihrer Gestaltung, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 140 - 141
Dr. Guntram Blaser/Hans Georg Kraus: Das Projekt zum Schutz des Wurzacher Riedes, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 142 - 143
Jürgen Klaus Binder (Landrat): Denkmalschutz als Kreisaufgabe, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 144 - 146
Albin Popp: Vom kleinen Bezirkskrankenhaus zur modernen Großklinik - 100 Jahre Kreiskrankenhaus Heidenheim, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, Heft 4, 30. Dezember 1987, S. 147 - 148
Petra Zell/Karin Schieber: Erfolgreiches Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Freudenstadt, in: Landkreis (wie oben), 26. Jahrgang, 30. Dezember 1987, S. 149
Dr. Josef Müllenbusch: Landkreis und Gemeinden - Zur Frage der Aufgabenbegrenzung und Zusammenarbeit, in: "Die Gemeinde - Zeitschrift für gemeindliche Selbstverwaltung", Jahrgang 14, Juli 1962, Heft 7, S. 125 - 130
Die Entwicklung der Sozialausgaben und der allgemeinen Deckungsmittel seit Inkrafttreten des Bundessozialhilfegesetzes bei den Landkreisen in Baden-Württemberg - Sozialstudie - 1963 - 1967, in: Landkreisnachrichen aus Baden-Württemberg, Abhandlungen - Berichte - Mitteilungen, 7. Jahrgang/ Heft 2, 18. März 1968
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.