Franz Wilhelm [Graf von Wartenberg], Bischof von Regensburg, bestätigt kraft apostolischer Bevollmächtigung die Wahl des Coelestin Vogl zum Abt von St. Emmeram und weist ihn in den Besitz der Abtei ein. S=A. Notariatsinstrument des päpstlichen und kaiserlichen Notars Udalricus Creuzinger aus Regensburg
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4156
KU Regensburg-St. Emmeram F. 283
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 17, Nr. 15
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1655 Juli 26
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: an weiß-blau-roter Kordel anhängendes Wachssiegel in Metallkapsel; Notariatssignet mit notarieller Unterfertigung
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Schloss Iburg
Originaldatierung: Actum in residentia nostri episcopali Iburgi...vigesima sexta julii anno millesimo sexcentesimo quinquagesimo quinto.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1655
Monat: 7
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 58 x 78 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Schloss Iburg
Originaldatierung: Actum in residentia nostri episcopali Iburgi...vigesima sexta julii anno millesimo sexcentesimo quinquagesimo quinto.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1655
Monat: 7
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 58 x 78 cm
Großformat
Wartenberg: Franz Wilhelm Graf von, Bischof von Regensburg
Vogl: Coelestin I., Abt von St. Emmeram
Creuzinger: Udalricus, päpstlicher und kaiserlicher Notar in Regensburg
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Franz Wilhelm Graf von Wartenberg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Coelestin I. Vogl
Bad Iburg (Lkr. Osnabrück, Ndsachs.): Schloss Iburg \ Residenz Franz Wilhelm Graf von Wartenbergs, Bischof von Regensburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
CC0 1.0 Universell