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. 1698: April 1698
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Enthält u.a.: Geldforderungen an die Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Ankunft des (N.N.) Flender in Hadamar
Enthält u.a.: Schulden des Hauses Nassau-Siegen gegenüber den Gräfinnen Anna Amalie und Maria Charlotte von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Tod des Bischofs Ernst August von Osnabrück
Enthält u.a.: Fällung von Buchsbäumen durch nassau-diezische Beamten für Brennholz
Enthält u.a.: Wahrung der adeligen Privilegien des Freiherrn Karl von Walderdorff
Enthält u.a.: Einquartierung von Kurgästen in Ems
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Hessen-Darmstadt: Errichtung einer Mauer in Nassau
Enthält u.a.: Stift Limburg ./. Pfarrei Camberg: Zehnt auf Tabak, Schlagsahne, Kraut und Rüben
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Gefälle in pfalz-simmerschen Dörfern und Gütern
Enthält u.a.: Übersendung von Geldern aus Wien an Fürstin Klara Maria von Ligne nach Köln
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern im Amt Camberg
Enthält u.a.: Vakanz der evangelischen Stimme des Hauses Nassau auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Ratifizierung des Bündnisvertrags zwischen dem Kurfürstentum Pfalz und dem Haus Nassau
Enthält u.a.: Befreiung des Hauses des Georg Daniel Cruciger in Ems von Abgaben
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrei Flacht nach dem Tod des Pfarrers Johann Konrad Wenckenbach
Enthält u.a.: Visitation von Stadt und Amt Battenberg
Enthält u.a.: Übersendung eines Porträts durch Johann Thomas Benning
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Döbner von Dobenhausen, Berning, Johann Adolf Neissen, Georg Daniel Cruciger, Plumlingen, C. Raht, Flender, Walter Anthe von Hambach, Wilhelm Holwein von Heistenbach, Freiherr Karl von Walderdorff, Gödecke, Louis de Smitsen, Johann Weitzel, Heeser, Jeremias Weißweiler, Johann Thomas Benning, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.