Ehevertrag zwischen dem verwitweten Gärtner Augustin Mayer und Rebekka Kapfer. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Katharina geborene Dollbrodt einen Sohn Johann. Der Vertrag wird im Beisein des Hafners Jakob Dollbrodt und des Ziegelstadlers Michael Botzenhardt als Pfleger des Sohnes des Bräutigams sowie des Pflastermeisters Georg Matthäus Kapfer und des Kärrners Georg Dauner als Pfleger der Braut geschlossen.
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Ehevertrag zwischen dem verwitweten Gärtner Augustin Mayer und Rebekka Kapfer. Der Bräutigam hat aus seiner ersten Ehe mit Katharina geborene Dollbrodt einen Sohn Johann. Der Vertrag wird im Beisein des Hafners Jakob Dollbrodt und des Ziegelstadlers Michael Botzenhardt als Pfleger des Sohnes des Bräutigams sowie des Pflastermeisters Georg Matthäus Kapfer und des Kärrners Georg Dauner als Pfleger der Braut geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 435
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1773 Mai 27.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Augustin Mayer und Rebekka Kapfer
Siegler: Die Ratsherren Karl Friedrich von Neubronner, Christoph Kässbohrer und Johann Eitel Jäger, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: XII. H.N.b. f. 152 (18. Jh.); N. 13 (18. Jh.); N. 382 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 17. Februar 1774
Datum: So geschehen Ulm, den 27. maii 1773.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Augustin Mayer und Rebekka Kapfer
Siegler: Die Ratsherren Karl Friedrich von Neubronner, Christoph Kässbohrer und Johann Eitel Jäger, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: XII. H.N.b. f. 152 (18. Jh.); N. 13 (18. Jh.); N. 382 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; beschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den von der Braut in die Ehe gebrachten Besitz vom 17. Februar 1774
Datum: So geschehen Ulm, den 27. maii 1773.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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