1504, Band 2
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170 II, 1504 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1504
Enthält: Einsetzung des Heinrich Treysa als Pfarrer in Herborn
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Gernrode und Dorchheim zwischen Isenburg und Hessen
Enthält: Belehnung des Werner Köth von Wanscheid durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Kurfürstlich Mainzische Reformierung der Geistlichkeit und der geistlichen Güterverwaltung in der Grafschaft Siegen
Enthält: Belehnung des Mathern Specht von Bubenheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bündnis zwischen Graf Johann von Nassau und Bertram von Nesselrode auf zwanzig Jahre
Enthält: Belehnung von Johann und Dietrich Donner von Lahrheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Engelbrecht von Elenkirchen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit dem Kirchsatz zu Blessenbach und Eschbach durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Regelung des Altardienstes am St. Katharinenaltar zu Marienberg
Enthält: Ächtung des Pfalzgrafen Ruprecht durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Belehnung des Adam vom Stein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Gottfried von Eppstein mit einem Teil der Grafschaft Diez durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Eheschließung zwischen des Grafen Heinrich von Nassau mit Franzosa von Savoyen
Enthält: Verschreibung des Grafen Heinrich von Nassau an die niederländische Landschaft
Enthält: Teilung der deutschen, niederländischen und Katzenelnbogenschen Lande zwischen Graf Heinrich von Nassau und Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen der Gräfinwitwe Eva von Nassau-Beilstein und Graf Johann von Nassau-Beilstein über das Wittum der Gräfin Eva
Enthält: Befreiung der Mannen, Burgmannen, Stifte, Priester, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez durch Eppstein-Königstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit einem Teil der Grafschaft Diez durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Lehensgütern in den Grafschaften Nassau, Diez und Vianden durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Huldigung in Nassau
Enthält: Regelung der Teilung des Nachlasses des Balthasar Braun von Schönbach
Enthält: Übertragung von Einkünften einer Hofreite und eines Gartens in Niederhadamar durch Johann Brand von Buseck und seine Ehefrau Margarethe an Reinhard von Cramberg, Schultheiß in Oberhadamar
Enthält: Verkauf von Zehnten im Kirchspiel Asbach durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Bertram von Nesselrode
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Gernrode und Dorchheim zwischen Isenburg und Hessen
Enthält: Belehnung des Werner Köth von Wanscheid durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Kurfürstlich Mainzische Reformierung der Geistlichkeit und der geistlichen Güterverwaltung in der Grafschaft Siegen
Enthält: Belehnung des Mathern Specht von Bubenheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Bündnis zwischen Graf Johann von Nassau und Bertram von Nesselrode auf zwanzig Jahre
Enthält: Belehnung von Johann und Dietrich Donner von Lahrheim durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Engelbrecht von Elenkirchen durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger mit dem Kirchsatz zu Blessenbach und Eschbach durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Regelung des Altardienstes am St. Katharinenaltar zu Marienberg
Enthält: Ächtung des Pfalzgrafen Ruprecht durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Belehnung des Adam vom Stein durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Gottfried von Eppstein mit einem Teil der Grafschaft Diez durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Eheschließung zwischen des Grafen Heinrich von Nassau mit Franzosa von Savoyen
Enthält: Verschreibung des Grafen Heinrich von Nassau an die niederländische Landschaft
Enthält: Teilung der deutschen, niederländischen und Katzenelnbogenschen Lande zwischen Graf Heinrich von Nassau und Graf Johann von Nassau
Enthält: Vertrag zwischen der Gräfinwitwe Eva von Nassau-Beilstein und Graf Johann von Nassau-Beilstein über das Wittum der Gräfin Eva
Enthält: Befreiung der Mannen, Burgmannen, Stifte, Priester, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez durch Eppstein-Königstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit einem Teil der Grafschaft Diez durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau mit Lehensgütern in den Grafschaften Nassau, Diez und Vianden durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Huldigung in Nassau
Enthält: Regelung der Teilung des Nachlasses des Balthasar Braun von Schönbach
Enthält: Übertragung von Einkünften einer Hofreite und eines Gartens in Niederhadamar durch Johann Brand von Buseck und seine Ehefrau Margarethe an Reinhard von Cramberg, Schultheiß in Oberhadamar
Enthält: Verkauf von Zehnten im Kirchspiel Asbach durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Bertram von Nesselrode
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ