Reinhard von Gaudlitz (Reyhart von Gudelich) bekennt, dass er dem Konvent des Klosters Sornzig (Zornczcz) einen Zins von einem Schock breiter Groschen und vier Groschen in Gersdorf (Gerarchdorf) für acht Schock breiter Groschen gekauft hat. Dieser Zins wird für seine verstorbene Ehefrau Jutta, seine verstorbenen Eltern und nach seinem Tode auch für ihn als Seelgerät bestimmt. Äbtissinnen und Pröpste des Klosters sollen auf die Verwendung der Einkünfte keinen Einfluss haben. – Siegel des Konvents des Klosters Sornzig angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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