Chronik der Stadt Grevesmühlen Band 2
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SG/AB/HB/00069
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 07. F Geschichte einzelner Ortschaften und Kommunen >> 07.01. FA Chroniken von Orten des ehemaligen Kreises Grevesmühlen
1995
Vorwort S.3 Aus der Geschichte der Stadt Grevesmühlen S.7 Chronik: November 1918 bis 3.Mai 1945 S.37 Biografien Grevesmühlener Persönlichkeiten (Friedrich Belg, Joh. Chr. Friedr. Callies, Heinrich Callies, Friedr. Ludiwg Chr. Callies, J. G. H. Chr. Callies, Carl Ludwig Callies, Carl Eduard Freytag, Dr. theol. Wilhelm Gasse, Theodor Gebhart, Rudolph Karstadt, Carl Karstadt, Heiner Kracht, Karl Krämer, Dr. Philipp von Leitner, Max Lönnies, Adolf Lüben, Propst Otto Münster, Theobald Nöthing, August Pelzer, Gustav Ramelow, Ernst Röper, Heinrich Sauer, Otto Schapert, Hartwig Schumacher, Jochen Christian Voß, Dr. Werner Werth) S. 386 Quellenverzeichnis S. 408 Namensliste der Besteller dieses Buches S. 410 Anhang: Liste der Gefallenen des 2. Weltkrieges aus dem Kirhspiel Grevesmühlen Liste der gefallenen Schüler der Oberschule Grevesmühlen (geführt von Dr. Werth bis Februar 1945) Stichwortregister Plan der Stadt Grevesmühlen 1932 Plan der Stadt Grevesmühlen 1939
Selbstverlag
416 Seiten
Akten
ISBN: .
Auflage: 1. Auflage
Autor: Eckart Redersborg
Auflage: 1. Auflage
Autor: Eckart Redersborg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ