"Leonberg. Beschreibung über den Forst, dessen Gräntzen und einverleibte Huothen sambt hohen Jurisdictionen, Oberkeiten, Jagen, Gerechtigkeiten, herrschaftlichen, adelichen und Comunwaldungen, auch andern pertinenzien."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/8 Bd. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/8 Forstlagerbücher: Leonberg
Forstlagerbücher: Leonberg >> Forstlagerbücher
1717-1770
Orte wie Bd. 7
Urkundenabschriften:
U 7: 1717 Juni 16, Waldverkauf von Hans Sautter von Ditzingen, Bl. 773;
U 8: 1720 März 12, Waldverkauf von Einwohnern zu Ditzingen, Bl. 776;
U 9: 1727 Apr. 22, Waldverkauf von Johann David Schäuffele und Tobias Friedrich Über, beide Küfer zu Stuttgart, Bl. 780
U 10: 1728 Dez. 15, Waldverkauf von Friedrich Albrecht von Gaisberg zu Schöckingen, Forstmeister zu Leonberg an Einwohner zu Botnang, Bl. 785;
U 11: 1728 Nov. 24, Verkauf eines Platzes gen. Kappelrein bei Ludwigsburg an Bürst- und Gehägeinspektor Heinrieh Sontheim, Bl. 787;
U 12: 1738 Okt. 18, Verkauf des "Sommerhaldenrhein" an Einwohner zu Botnang, Bl. 792;
U 13: 1739 Mai 15, Vermessung des Frankischen Guts auf dem Bühl bei Möttlingen, Bl. 798;
U 14: 1741 Febr. 18, Waldverkauf von Georg Friedrich Eisele von Botnang, Bl. 802;
U 15: 1745 März 29, Verkauf einer abgängigen Remise zu Ludwigsburg hinter dem Fuchshof an den Kammerherrn und Obristen Franz Friedrich von Werner, Bl. 815;
U 16: 1765 Nov. 29, Waldverkauf von den Inhabern eines Hofguts zu Ditzingen, Bl. 831
Urkundenabschriften:
U 7: 1717 Juni 16, Waldverkauf von Hans Sautter von Ditzingen, Bl. 773;
U 8: 1720 März 12, Waldverkauf von Einwohnern zu Ditzingen, Bl. 776;
U 9: 1727 Apr. 22, Waldverkauf von Johann David Schäuffele und Tobias Friedrich Über, beide Küfer zu Stuttgart, Bl. 780
U 10: 1728 Dez. 15, Waldverkauf von Friedrich Albrecht von Gaisberg zu Schöckingen, Forstmeister zu Leonberg an Einwohner zu Botnang, Bl. 785;
U 11: 1728 Nov. 24, Verkauf eines Platzes gen. Kappelrein bei Ludwigsburg an Bürst- und Gehägeinspektor Heinrieh Sontheim, Bl. 787;
U 12: 1738 Okt. 18, Verkauf des "Sommerhaldenrhein" an Einwohner zu Botnang, Bl. 792;
U 13: 1739 Mai 15, Vermessung des Frankischen Guts auf dem Bühl bei Möttlingen, Bl. 798;
U 14: 1741 Febr. 18, Waldverkauf von Georg Friedrich Eisele von Botnang, Bl. 802;
U 15: 1745 März 29, Verkauf einer abgängigen Remise zu Ludwigsburg hinter dem Fuchshof an den Kammerherrn und Obristen Franz Friedrich von Werner, Bl. 815;
U 16: 1765 Nov. 29, Waldverkauf von den Inhabern eines Hofguts zu Ditzingen, Bl. 831
Bl. 773-850
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Forstamt
Normformat: Folio
Einband: Pappeinband
Exemplar für: Forstamt
Normformat: Folio
Einband: Pappeinband
Botnang : Stuttgart S
Ditzingen LB
Leonberg BB
Ludwigsburg LB
Möttlingen : Bad Liebenzell CW
Schöckingen : Ditzingen LB
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ