. Herrenweinkauf- und Bußgeldregister für das Gericht Engelrod: Band 5
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F 27 A, 38/437
F 27 A, -
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
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1695-1696 (1697)
Enthält: Engelrod: Anna, Johannes Dahmers Witwe, verkauft mit Hans Dahmer und Johannes Roth als Vormünder ihrer Kinder an den Sohn Andreas Dahmer seines Vaters Haus mit Zubehör für 400 Gulden; Johann Georg Alt kauft von David Köhler einen Acker für 45 Gulden; Hans Heinrich Schmiermundt zahlt seine beiden Brüder von Haus und Gütern aus mit 76,5 Gulden und kauft von seinem Bruder Johann Heinrich vier Äcker für 184,5 Gulden; Johannes Schultheis zu Siechenhausen kauft von Heinrich Kneib zu Engelrod dessen alte Scheune für 24 Gulden; Heinrich Keyser gibt seinen Geschwistern auf Haus und Hof 270 Gulden
Enthält: Eichelhain, Eichenrod: Heinrich Liesberger zu Eichenrod tauscht eine Wiese zu Eichelhain an Conrad Winterholler gegen drei Wiesen und gibt dazu noch 150 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Andreas Greb kauft von Claus Rausch einen Acker für 41,25 Gulden; Weigand Franck kauft Johann Heusres hinterlassenes Haus für 180 Gulden
Enthält: Dirlammen: Adam Eifferts Witwe übergibt ihrem Sohn Conrad Haus und Hofreite samt Zubehör für 180 Gulden; Andreas Bertz gibt seinem Schwager Hans Heinrich Keutzer auf Haus und Güter 120 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Michael Jöckel kauft von Caspar Kemper eine Wiese für 20 Gulden
Enthält: Frischborn: Johann Velten Reuel kauft von Johannes Ruppel
Enthält: Blitzenrod: Conrad Koch kauft von Ludwig Liesmann eine Wiese für 105 Gulden
Enthält: Ilbeshausen: Johann Hermann Stier kauf eine Wiese für 13 Gulden
Enthält auch: Ein- und Auszugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Darin auch: Supplik von Weigand Frank wegen Erlasses der 10 Gulden Herrenweinkauf auf sein für 100 Gulden gekauftes Grundstück zu Hopfmannsfeld, 1697
Enthält: Eichelhain, Eichenrod: Heinrich Liesberger zu Eichenrod tauscht eine Wiese zu Eichelhain an Conrad Winterholler gegen drei Wiesen und gibt dazu noch 150 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Andreas Greb kauft von Claus Rausch einen Acker für 41,25 Gulden; Weigand Franck kauft Johann Heusres hinterlassenes Haus für 180 Gulden
Enthält: Dirlammen: Adam Eifferts Witwe übergibt ihrem Sohn Conrad Haus und Hofreite samt Zubehör für 180 Gulden; Andreas Bertz gibt seinem Schwager Hans Heinrich Keutzer auf Haus und Güter 120 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Michael Jöckel kauft von Caspar Kemper eine Wiese für 20 Gulden
Enthält: Frischborn: Johann Velten Reuel kauft von Johannes Ruppel
Enthält: Blitzenrod: Conrad Koch kauft von Ludwig Liesmann eine Wiese für 105 Gulden
Enthält: Ilbeshausen: Johann Hermann Stier kauf eine Wiese für 13 Gulden
Enthält auch: Ein- und Auszugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Darin auch: Supplik von Weigand Frank wegen Erlasses der 10 Gulden Herrenweinkauf auf sein für 100 Gulden gekauftes Grundstück zu Hopfmannsfeld, 1697
Sachakte
Der Herrenweinkauf wird im Regelfall mit 10 % von der Kaufsumme berechnet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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