Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6832
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1832 September 20
Regest: Johann Jakob Kurz, der sich zu Reutlingen niederlassen will, ist als ehelicher Sohn des Christoph Kurz und der Elisabetha Margaretha geb. Schäfer am 22. November 1800 zu Jesingen geboren. Er bekennt sich zur evang. Confession, ist zur Zeit unverehelicht, ist württ. Staatsbürger und Gemeindebürger zu Jesingen. Er erhält
von seinem Vater zu Heiratgut: 600 fl
und besitzt eigen Erspartes: 600 fl.
Er hat seinerzeit von seinem Vater wenigstens noch 1200 fl zu hoffen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 10. Oktober 1832 aufgenommen.
von seinem Vater zu Heiratgut: 600 fl
und besitzt eigen Erspartes: 600 fl.
Er hat seinerzeit von seinem Vater wenigstens noch 1200 fl zu hoffen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 10. Oktober 1832 aufgenommen.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pg.
Beschreibstoff: Pg.
Archivale
Ausstellungsort: Jesingen OA Kirchheim u. T.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 9 Unterschriften
Papiersiegel des OA Kirchheim u. T. ... (?)
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Zeugen: Wernher Ungelter und Hans Epp, Richter zu Rütlingen
Insigel der Stadt Rütlingen
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: ASig.: Nr. 6
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 9 Unterschriften
Papiersiegel des OA Kirchheim u. T. ... (?)
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Zeugen: Wernher Ungelter und Hans Epp, Richter zu Rütlingen
Insigel der Stadt Rütlingen
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: ASig.: Nr. 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ