170 III, 1866
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.2 1726-1750 >> . 1743
1743
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im gemeinschaftlichen Amt Nassau sowie in der Vogtei Ems
Enthält u.a.: Entrichtung von Geldzahlungen durch die Rentkammer in Dillenburg an den Bankier Lerse in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Übergabe des Johann Adam Münchenbach aus Mittelhofen an zwei Offiziere in Diez
Enthält u.a.: Nahrungsmittelnotstand in Nassau-Katzenelnbogen durch Truppeneinquartierungen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Bewegung englischer Truppen am Rhein
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Karoline Christine von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Witwe Andreae in Herborn ./. Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg: Nachlass der Fürstin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ankunft des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez im Fürstentum Nassau-Diez
Enthält u.a.: Teilnahme Senckenbergs an einer Konferenz in Mainz
Enthält u.a.: Verkauf von Tabak durch Jacques Gilles Allies in Amsterdam
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben Reichmann
Enthält u.a.: Tod des Präsidenten Nies
Enthält u.a.: Bestallung des August Ludwig von Wülcknitz zum nassau-oranischen Bevollmächtigten auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Entrichtung von Geldzahlungen durch die Rentkammer in Dillenburg an den Bankier Lerse in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Übergabe des Johann Adam Münchenbach aus Mittelhofen an zwei Offiziere in Diez
Enthält u.a.: Nahrungsmittelnotstand in Nassau-Katzenelnbogen durch Truppeneinquartierungen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Landgrafen Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Bewegung englischer Truppen am Rhein
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Karoline Christine von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Witwe Andreae in Herborn ./. Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg: Nachlass der Fürstin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ankunft des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez im Fürstentum Nassau-Diez
Enthält u.a.: Teilnahme Senckenbergs an einer Konferenz in Mainz
Enthält u.a.: Verkauf von Tabak durch Jacques Gilles Allies in Amsterdam
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben Reichmann
Enthält u.a.: Tod des Präsidenten Nies
Enthält u.a.: Bestallung des August Ludwig von Wülcknitz zum nassau-oranischen Bevollmächtigten auf dem Reichstag zu Regensburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: J. A. Dietz, Gödecke, Hombergk, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel, Gruter, de Magis (Kanonissin zu Lüttich), Landgraf Karl von Hessen-Philippsthal, Senckenberg, Dapping, Dilthey, Kurfürst Franz Georg von Trier, Jacques Gilles Allies, Schenck, von Naurath, Winter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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