Münsterischer Anzeiger Jahrgang 1935
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S 20 Zeitungen, 3769
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01.07.1935 - 30.9.1935
Enthält: Januar 10.01.: Großzügige Straßenarbeiten in Telgte Februar 10.02.: Ältester Telgter, Wernemann, Wilhelm, feiert am 10.02.1935 seinen 91. Geburtstag 21.02.: 30 Hühner in Vechtrup gestohlen März 10.03.: Wulff, Carl, feierte am 09.03.1935 seinen 80. Geburtstag 17.03.: Das alte und neue Hungertuch in Telgte 24.03.: Haushaltspläne für Telgte und Kirchspiel; Wanderung längs der Bever April 19.04.: Kleiner Junge wurde auf der Münsterstßra von einem PKW angefahren und schwer verletzt Mai 10.05.: Scheune des Schlepphorst, Bauernschaft Verth, am 09.05.1935, abgrebrannt; Frauenschaftstagung (Wolbeck, Albersloh, Rinkerode, St. Mauritz, Telgte) bei Arning 16.05.: Feuer in der Werkstatt des Schuhmachermeisters Hölscher am 15.05.1935 19.05.: Vikar Fohrmann, Heinrich, feiert silbernes Priesterjubiläum (seit 1929 Priester in Telgte) Juni 01.06.: Waldbrand im Klatenberg in der Nähe des Gehöftes Ebenkamp am 28.05.1935; Luftfahrt-Werbewoche der Segelfliederschar in Telgte; Reichssportwerbewoche in Telgte 02.06.: Kameradschaftsabend der SA Westbevern bei Nathmann 03.06.: MGV Eintracht beim 60jährigen Bestehen des MGV Concordia Grecen am 02.06.1935 06.06.: Eine Sonnenuhr der Schermzhaften Mutter in Telgte von 1610 11./12.06.: Jugendvolk-Zeltlager bei Haus Langen 16.06.: Der Bildstock an der Marienlinde in Telgte von 1854 23./24.06.: 50jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr 29.06.: Eine Sonnenuhr der Schermzhaften Mutter in Telgte von 1610 (mit Bild) Juli 01.07.: Wallfahrt nach Telgte 02.07.: Schwurgericht Münster tagt am 27.06.1935 in Telgte August 18.08.: Schwindler und Jagdfrevel in Telgte September 07.09.: Der Krönungsschmuck des Gnadenbildes aus dem Jahre 1754 11.09.: Mariä-Geburtsmarkt am 10.09.1935 20.09.: Timpen-Hirtz (Münsterstraße/Königstraße) wurde im 12.1934 abgerissen 24.09.: Kartoffellese auf einem Bauernhof Oktober 06.10.: 8. Sonderausstellung "Der Dorffriedhof der Heimat" im Heimatmuseum 27.10.: Münzfund in der Bauerschaft Raestrup November 01.11.: Beginn der ländlichen Fortbildungsschule in Westbevern; 8. Sonderausstellung "Der Dorffriedhof der Heimat" im Heimatmuseum; Hauptversammlung der Ziegenzüchter am 527.10.1935 03.11.: Töpferkunst im Münsterland in Ochtrupo, Telgte und Stadtlohn 08.11.: 9jähriger Junge wurde beim Fahrradfahren von einem PKW tödlich erfasst 14./17./24.11.: Einzelheiten über die gestohlenen Kostbarkeiten vom Kirchenraub in Telgte am 13.11.1935 17.11.: Otto, Johannes, in Westbevern feiert seinen 80. Geburstag (mit Bild) 21.11.: Holländische Gäste vom Reichsmuseum Twenthe im Telgter Heimatmuseum 24.11.: Aufführung des Dramas "Zu spät" zur Bekämpfung und Verhütung der Krebskrankheiten bei Stumpe; Aufklärungsversammlung des Reichsschutzbundes bei Stumpe am 17.11.1935
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Brände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ