Porträts und Wappenbilder
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12589 Nachlass Familien von Göchhausen und Reichard, Nr. 58/1 und 58/2 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12589 Nachlass Familien von Göchhausen und Reichard
12589 Nachlass Familien von Göchhausen und Reichard >> 1 Familiendokumente / Korrespondenz / Autobiographien / Lebenserinnerungen
zwischen 1700 - 1900
Enthält: Wappen der Familie von Herda (1. von Herda, 2. von Harstal, 3. von Reckrott, 4. D. von Riedesel, 5. von Baumbach, 7. von Creytzbyrgk, 8. von Entzberg, 10. von Golacker, 11. von Baumbach, 14. von Biedenfeldt, 15.von Moruns, 16. von Hundelshausen).- M. E. von Göchhausen, geb. Reis von Eisenberg, 1736.- H. F. von Göchhausen, 1736.- Von Schieding.- D. von Hasbar.- Reis von Eisenberg.- Von Kladrusky.- Freiherr von Zerosin.- Von Campen.- Von Mandach.- Von Mandelsloh.- Von Wiegel.- Johanna Sophie, "Der Kröpf", Wappen mit Abbild Pegasus.- Bildnis Dorothe Christane Amalie Seidler, vereh. Reichard, geb. 10.10.1766 Weimar.- 3 kleine ovale Portäts Herzog Ernst II. und 2 Unbekannte.- Schattenrisse von Julie.- Porträt Julie von Boden, Ernst August Anton von Göchhausen und ein Knabenporträt, colorierte Bleistifzeichnung.- Fotografien Adele von Göchhausen mit Gabriele von Göchhausen, Ernst Reichard.- Johann Anton Friedrich von Göchhausen mit Mutter Sophie Helene von Göchhausen, geb. Jakoby, ovale Kreidezeichnung.- Hermann Friedrich von Göchhausen, Miniölporträt.- J. A. F. von Göchhausen, Sophie Helene von Göchhausen, Scherenschnitte.- 4 Scherenschnittzeichnungen.- Todesanzeige Jacobi.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ