Korrespondenz Buchstabe G
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AH 4, Nr. 137
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 10. Korrespondenz 1955
1955
Enthält u.a.:
- Gaiser, Pfarrer: Bericht über laufende Geschäfte an den im Urlaub weilenden Landesbischof
- Geisendörfer, Pfarrer, Evang. Presseverband für Bayern: Beschwerde über Werbung im Evang. Filmbeobachter
- Theodor Gerhardt, Dekan, Heilbronn: Bitte um Entlassung in den Ruhestand
- Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident: Bitte um Ehrendoktorwürde für Paul Lechler, Präsident des Württembergischen Kirchentages
- E. Göbel, Rottenburg: Besetzung der Pfarrstelle Rottenburg, Übertritte von Gemeindemitgliedern zu einer "Sekte" und der katholischen Kirche
- Carl Göppinger, Urach: Werbung im Evang. Filmbeobachter
- Goes, Eberhard: Verschiedene Manuskripte wie "Gott allein die Ehre - auch in der Trauerfeier" sowie Gedichte, Schreiben betreffend Pfarrer Karl Neck
- Arnold Gohr, Berlin: Übersendung Schrift "Christen aus Ost und West", Volksbefragung zur Wiedervereinigung Deutschlands mit Begleitschreiben
- Heinz Goldammer, Pfarrer: Bitte für Hans Lübke um Aufnahme in württembergischen Kirchendienst, Benachteiligung der Gemeindeblätter
- Rudolf Griesinger: Kritik durch Landesbischof
- Herbert Grimm, Isny: Bekenntnis in Landeskirche zum heiligen Abendmahl "calvinistisch erweicht"
- Gustav Gruner, Pfarrer a.D.: Freundschaftlicher Briefwechsel zu kirchlichen Themen, sehr persönliche und offene Ansichten des Landesbischofs zu Tendenzen in der Kirche ("kirchlich-theologische Sozialdemokratie"), Glückwünsche zum 70. Geburtstag Gruners, Meinung zur 40-Stunden-Woche für Arbeiter
- Grünzweig, Pfarrer, Brüdergemeinde Korntal: Situation Gymnasium
- Elisabeth Günzler, Oberschwester a.D.: Treffen Landesbischof und ehemalige Schülerinnen von dessen Großvater
- Karl Gutbrod, Kirchenrat: Einladung zum Einführungskurs von Vikaren
- Margarete Gutekunst, Möttlingen: Bitte um Ermöglichung eines Erholungsaufenthaltes
Darin:
- Bildpostkarte Assisi, Italien
- Bericht über Vortrag Griesinger "Wie ich ein freier Christ wurde" im Rosenberggemeindehaus in Stuttgart am 12. Oktober 1955
- Brüdern. Ein Rundbrief für ev.-luth. Christen, Beil., v. 15. Mai 1955, 6/Nr. 25 (1955)
- Gaiser, Pfarrer: Bericht über laufende Geschäfte an den im Urlaub weilenden Landesbischof
- Geisendörfer, Pfarrer, Evang. Presseverband für Bayern: Beschwerde über Werbung im Evang. Filmbeobachter
- Theodor Gerhardt, Dekan, Heilbronn: Bitte um Entlassung in den Ruhestand
- Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident: Bitte um Ehrendoktorwürde für Paul Lechler, Präsident des Württembergischen Kirchentages
- E. Göbel, Rottenburg: Besetzung der Pfarrstelle Rottenburg, Übertritte von Gemeindemitgliedern zu einer "Sekte" und der katholischen Kirche
- Carl Göppinger, Urach: Werbung im Evang. Filmbeobachter
- Goes, Eberhard: Verschiedene Manuskripte wie "Gott allein die Ehre - auch in der Trauerfeier" sowie Gedichte, Schreiben betreffend Pfarrer Karl Neck
- Arnold Gohr, Berlin: Übersendung Schrift "Christen aus Ost und West", Volksbefragung zur Wiedervereinigung Deutschlands mit Begleitschreiben
- Heinz Goldammer, Pfarrer: Bitte für Hans Lübke um Aufnahme in württembergischen Kirchendienst, Benachteiligung der Gemeindeblätter
- Rudolf Griesinger: Kritik durch Landesbischof
- Herbert Grimm, Isny: Bekenntnis in Landeskirche zum heiligen Abendmahl "calvinistisch erweicht"
- Gustav Gruner, Pfarrer a.D.: Freundschaftlicher Briefwechsel zu kirchlichen Themen, sehr persönliche und offene Ansichten des Landesbischofs zu Tendenzen in der Kirche ("kirchlich-theologische Sozialdemokratie"), Glückwünsche zum 70. Geburtstag Gruners, Meinung zur 40-Stunden-Woche für Arbeiter
- Grünzweig, Pfarrer, Brüdergemeinde Korntal: Situation Gymnasium
- Elisabeth Günzler, Oberschwester a.D.: Treffen Landesbischof und ehemalige Schülerinnen von dessen Großvater
- Karl Gutbrod, Kirchenrat: Einladung zum Einführungskurs von Vikaren
- Margarete Gutekunst, Möttlingen: Bitte um Ermöglichung eines Erholungsaufenthaltes
Darin:
- Bildpostkarte Assisi, Italien
- Bericht über Vortrag Griesinger "Wie ich ein freier Christ wurde" im Rosenberggemeindehaus in Stuttgart am 12. Oktober 1955
- Brüdern. Ein Rundbrief für ev.-luth. Christen, Beil., v. 15. Mai 1955, 6/Nr. 25 (1955)
1,5 cm
Sachakte
Gaiser, N.N., Pfarrer
Geisendörfer, N.N., Pfarrer
Gerstenmaier, Eugen Karl Albrecht
Göbel, E.
Göppinger, Carl
Goes, Eberhard
Neck, Karl
Gohr, Arnold
Griesinger, Rudolf
Grimm, Herbert
Gruner, Gustav
Grünzweig, Fritz
Günzler, Elisabeth
Gutekunst, Margarete
Stuttgart, Rosenberggemeindehaus
Werbung
Sekte
Evangelischer Filmbeobachter
Rosenberggemeindehaus Stuttgart
Abendmahl
Arbeiter
Pfarrer, Ausbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ