Sektionssitzungen: Darstellende Kunst, 1982
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AdK-O 0964
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.1. Tagungen und Sitzungen >> 04.1.3. Sektionssitzungen
1982
Enthält: Korrespondenz, Anwesenheitslisten, Protokolle der Sitzungen am - 21.1. (Kurzprotokoll): Diskussion zum Thema "Leistungsfähigkeit der Theater in unserer Gesellschaft", Bestätigung der Vorschläge für den Nationalpreis (Alexander Lang, Eberhard Büchner), Herstellung eines Arbeitsheftes "Filmdiskussionen in der Akademie" (Ablehnung durch die Sektion) - 25.2.: Wahl der Sektionsleitung (Ruth Berghaus, Heiner Carow), Bekanntgabe der vorliegenden Vorschläge für die Wahl Ordentlicher Mitglieder aller Sektionen (nicht überliefert), Anregungen für die weitere Arbeit der Sektion, Diskussion über die Wiederaufnahme der Meisterschüler-Ausbildung und Nachwuchsförderung; Beiträge von Heiner Carow, Lilo Gruber, Christa Vogt, Tom Schilling, Gerhard Scheumann, Hans Dieter Mäde, Horst Schönemann, Daniel Hoffmann-Ostwald, Walter Heynowski, Lothar Bellag, Manfred Wekwerth, Wolfgang Pintzka; beiliegend: u.a. Absagen der Teilnahme von Ruth Berghaus, Peter Schreier, Gret Palucca, Kurt Maetzig, Ekkehard Schall, Karl Kayser; Protokoll über die Wahl der Sektionssekretärin und ihres Stellvertreters - 30.4: Debatte zum Thema "Gesellschaftliche Leistungsfähigkeit der darstellenden Künste" (im Zusammenhang mit Fragen über die Nachwuchsförderung); Referat von Manfred Wekwerth, Beiträge u.a. von Heiner Carow, Konrad Schwalbe, Wolfgang Pintzka, Hans-Peter Minetti, Dieter Hoffmeier, Ursula Kühn, Tom Schilling, Gerhard Scheumann, Friedo Solter; beiliegend: u.a. Absage der Teilnahme von Fritz Bennewitz - 27.5.: Debatte zum Thema "Was ist revolutionär an unserer Kunst"; Referat von Ernst Schumacher, Beiträge u.a. von Heiner Carow, Lilo Gruber, Kurt Maetzig, Christa Vogt, Erwin Geschonneck, Erich Hahn; beiliegend: u.a. Absagen der Teilnahme von Fritz Bennewitz, Joachim Herz - 5.7.: (Kurzprotokoll) Sitzung der Sektionsleitung mit Mitarbeitern des Sektionsbereiches, Diskussion über die nächsten Veranstaltungsprojekte der Sektion - 9.9.: Diskussion mit Gitta Nickel über ihren Dokumentarfilm "Manchmal möchte man fliegen"; Beiträge von u.a. Gitta Nickel, Karl Kayser, Heiner Carow, Erwin Geschonneck, Ruth Berghaus, Tom Schilling; beiliegend: u.a. Absagen der Teilnahme von Manfred Wekwerth, Hanns Anselm Perten, Fritz Bennewitz - 2.12.: Debatte über die Kulturkonferenz der Freien Deutschen Jugend in Karl-Marx-Stadt; Referat von Hans Dieter Mäde, Beiträge von u.a. Wolfgang Heinz, Kurt Maetzig, Heinz Schnabel, Volker Weidhaas
Darstellende Kunst / Sektion
3 Mappen, 292 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0964
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 1170
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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