Heinz von Riedern (Ridern) bekennt, dass er, nachdem ihm seine Nichte Anna von Riedern, Nonne von Seligenthal, all ihren ihr von Seiten der Familie angefallenen Besitz übergeben und - gegen Belassung der üblichen Leibzucht - darauf verzichtet hat, dem Grafen Johann von Wertheim folgende Besitzstücke verkauft hat: sein Viertel an Wald und Weide des Vorderen und Hinteren Messhofs (Messbach), ebenso Wald und Weide der Höfe Otterbach und Tiefental, soweit nicht Besitz des Klosters Bronnbach. Der Verkauf wurde nach dem Rechtbrauch des Landes zu Franken ordentlich abgewickelt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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