Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen.- Erster Jahresbericht
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 2/4570a
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
Reichsfinanzministerium >> R 2 Reichsfinanzministerium (PM-Su) >> Str - Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen >> Str 22 - Generalinspektion für das deutsche Straßenwesen
5. Juli 1933 - 5. Juli 1934
Enthält:
Aufbau der Behörde;
Geschäftsbereich;
Hauptdaten;
Einzelberichte Reichsautobahnen, allgemeiner Straßenbau, Straßenbauforschung und Aufgaben der nächsten Jahre
Enthält u.a.:
"Erster Spatenstich, Frankfurt a. M.", Foto mit mehreren Arbeitern mit Schaufeln und Adolf Hitler;
"Eröffnung der Arbeitsschlacht 1934, 21. März Unterhaching", Ansprache Adolf Hitlers (Foto);
Ausstellung "Die Straße" (Fotos);
Grundnetz der Reichsautobahnen.- Karte, Mai 1934
Aufbau der Behörde;
Geschäftsbereich;
Hauptdaten;
Einzelberichte Reichsautobahnen, allgemeiner Straßenbau, Straßenbauforschung und Aufgaben der nächsten Jahre
Enthält u.a.:
"Erster Spatenstich, Frankfurt a. M.", Foto mit mehreren Arbeitern mit Schaufeln und Adolf Hitler;
"Eröffnung der Arbeitsschlacht 1934, 21. März Unterhaching", Ansprache Adolf Hitlers (Foto);
Ausstellung "Die Straße" (Fotos);
Grundnetz der Reichsautobahnen.- Karte, Mai 1934
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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