Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg Empfänger: Johann Schulter, Dr. iur., Rat und Kanzler Hauptgut: 1000 fl Zins: 50 fl Sicherheit: Stadt und Amt Tübingen Zinstermin: Philippi et Jacobi Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 13.04.1660: Matthias von Warpers 700 fl abgelöst; 20.09.1662: Ludwig Friedrich Denhöfer 300 fl abgelöst; Bemerkungen:
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 420
A. No. 227 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Ludwig von Württemberg
1588 Mai 4
26 x 58 (Höhe x Breite)
Urkunden
Schaden: Pergament Rand/Fleck
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg
Empfänger: Johann Schulter, Dr. iur., Rat und Kanzler
Siegler: Herzog Ludwig von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Ludwig von Württemberg
Empfänger: Johann Schulter, Dr. iur., Rat und Kanzler
Siegler: Herzog Ludwig von Württemberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Denhöfer, Ludwig Friedrich; um 1662
Warpers, Matthias von; um 1660
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ