Schriftverkehr mit der Abt. Agitation, der Abt. Propaganda, der Abt. Agitation und Propaganda, der Agitationskommission und dem Bereich Agitation - Presse - Rundfunk beim ZK der SED: Bd. 2
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BArch DR 8/553
Robotronkarton 237
BArch DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen
Staatliches Komitee für Fernsehen >> DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 2: Schriftwechsel- und Sachakten des Intendanten/Vorsitzenden 1953 - 1991 >> Schriftwechselakten nach Aktenplan >> Aktenplangruppe III >> Schriftverkehr mit der Abt. Agitation, der Abt. Propaganda, der Abt. Agitation und Propaganda, der Agitationskommission und dem Bereich Agitation - Presse - Rundfunk beim ZK der SED
Jan. 1964 - Dez. 1965
Enthält u.a.:
Schlussredaktion zum Beschluss des Politbüros über die Prinzipien der Zusammenarbeit des DFF mit dem Min. für Kultur und dem DTSB (Juli 1964)
Einige Angaben über die Entwicklung des Fernsehens von 1959 bis 1964 (Ausarbeitung o. Dat.)
Bericht über die Fernseh- und Rundfunkveranstaltung AMIGA-Cocktail im Berliner Friedrichsstadt-Palast (17.11.1964)
4. Journalistenkonferenz (11./12.12.1964)
Die Sendungen des DFF zur nationalen Politik (Ausarbeitung, Febr. 1965)
Auftragsproduktion des DEFA-Studios für Wochenschauen und Dokumentarfilme (Mai 1965)
60. Berlinale vom 18.06. bis 06.07.1965 in West-Berlin
Sendungen der Aktuellen Kamera zu den Wahlen in der DDR (Aug. 1965)
Abt. Agitation: Konzeption für die Ausarbeitung von Grundsätzen der Leitung in den Redaktionen der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens (Juli 1965)
Erste Überlegungen und Maßnahmen zur Auswertung der Reise der Partei- und Regierungsdelegation unter Leitung des Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, in die Sowjetunion (o. Dat.)
Schlussredaktion zum Beschluss des Politbüros über die Prinzipien der Zusammenarbeit des DFF mit dem Min. für Kultur und dem DTSB (Juli 1964)
Einige Angaben über die Entwicklung des Fernsehens von 1959 bis 1964 (Ausarbeitung o. Dat.)
Bericht über die Fernseh- und Rundfunkveranstaltung AMIGA-Cocktail im Berliner Friedrichsstadt-Palast (17.11.1964)
4. Journalistenkonferenz (11./12.12.1964)
Die Sendungen des DFF zur nationalen Politik (Ausarbeitung, Febr. 1965)
Auftragsproduktion des DEFA-Studios für Wochenschauen und Dokumentarfilme (Mai 1965)
60. Berlinale vom 18.06. bis 06.07.1965 in West-Berlin
Sendungen der Aktuellen Kamera zu den Wahlen in der DDR (Aug. 1965)
Abt. Agitation: Konzeption für die Ausarbeitung von Grundsätzen der Leitung in den Redaktionen der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens (Juli 1965)
Erste Überlegungen und Maßnahmen zur Auswertung der Reise der Partei- und Regierungsdelegation unter Leitung des Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, in die Sowjetunion (o. Dat.)
Staatliches Komitee für Fernsehen (SKF), 1968-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Vorsitzender
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Staatliches Komitee für Fernsehen (Bestand)
- DR 8 Staatliches Komitee für Fernsehen, Teil 2: Schriftwechsel- und Sachakten des Intendanten/Vorsitzenden 1953 - 1991 (Gliederung)
- Schriftwechselakten nach Aktenplan (Gliederung)
- Aktenplangruppe III (Gliederung)
- Schriftverkehr mit der Abt. Agitation, der Abt. Propaganda, der Abt. Agitation und Propaganda, der Agitationskommission und dem Bereich Agitation - Presse - Rundfunk beim ZK der SED (Serie)