Verkehr mit fremden Bahngesellschaften
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Nr. 25
A 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 43 Hohenzollerische Landesbahn AG
Hohenzollerische Landesbahn AG >> 5. Beziehungen zu anderen Bahnverwaltungen >> 5.2. Privatbahnen
1929-1951
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben; Todesanzeigen; Korrespondenz mit der Vereinigten Kleinbahngesellschaft Frankfurt/Main wegen Entsendung des Maschinenbaumeisters Baumann der HzL zur Teutoburger Wald Eisenbahn zwecks Hilfestellung bei der Inbetriebnahme eines MAN Triebswagens Nr. 1051 (1948); Vertretung der Privatbahnen bei der Direction des Travaux Publics et des Transports in Baden-Baden (1947); Versorgung des Personals mit Arbeitskleidung; Versorgung mit Betriebsstoffen; Entnazifizierung; Korrespondenz mit der Teuringer Talbahn GmbH wegen Überfuhrgebühren (1943)
HzL
1 Bü
Archivale
Baumann; Maschinenbaumeister
Direction des Travaux Publics et des Transports Baden-Baden
Teuringer Talbahn GmbH
Teuteburger Wald Eisenbahn
Vereingte Kleinbahngesellschaft Frankfurt a.M.
Baden-Baden BAD; Direction des Travaux Publics et des Transports
Frankfurt am Main F; Vereinigte Kleinbahngesellschaft
Besatzungsbehörden
Entnazifizierung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ