Verleihung des Bürgerrechts an den Handlungs-Commis Theodor Valentin Braun, Erteilung der Konzession zum Weinhandel sowie mit ostindischen und westindischen Produkten, und zum Speditions- und Kommissionshandel, 1833, Verehelichung mit Klara, geb. Schlink, aus Aschaffenburg, 1837
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, AM 971
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1833 - 1837
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: B
Name Antragsteller: Braun Theodor Valentin
Name Antragsteller: Braun Theodor Valentin
Braun Adam (*1848) - Sohn AS
Braun Anna (1853 - 1854) - Verstorbenes Kind AS
Braun Auguste (*1839) - Tochter AS
Braun Carl Guido Robert (*1841) - Sohn AS
Braun Conrad Gustav Adolph Franz (*1846) - Sohn AS
Braun Franz (*1846) - Sohn AS
Braun Johann Theodor Herrmann (*+1850) - Verstorbenes Kind AS
Braun Katharina Maria (*1851) - Verst. Tochter AS
Braun Maria Julia Auguste (*1839) - Tochter AS
Braun Mathilde Luise Eleonore (*1844) - Tochter AS
Braun Sophie Cornelia (*1837) - Tochter AS
Haßfurt 1873 - Franz Braun (*1846) - Sterbeort des Sohnes
Haßfurt 1873 - Sophia Cornelia Braun (*1837) - Sterbeort der Tochter
Köln 1870 ca. - Oskar von Bequelin - Zielort d. Tochter (*1839)
Obernburg 1833, pens. Landrichter Franz Braun - Sohn Theodor Valentin betreibt Speditionshandel
Würzburg 1909 - Dompfarrer Braun - Sterbeort des Sohnes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ