Andreas Wetzel (Wetzils), Bürger zu Wetter, und seine Ehefrau Hette verkaufen Äbtissin und Konvent des Klosters Caldern (Kalderen) ½ Morgen am Mar...
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Urk. 17, 131
Urk. 17 Kloster Caldern - [ehemals: A II]
Kloster Caldern - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1350 Januar 30
(A) Ausf. Perg. Abh. S. fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1350, sabbato ante purificationis Virginis gloriose
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Andreas Wetzel (Wetzils), Bürger zu Wetter, und seine Ehefrau Hette verkaufen Äbtissin und Konvent des Klosters Caldern (Kalderen) ½ Morgen am Marburger Weg, von dem Hette Lützelkolbe (Litzilkolben) 2 Pfennige jährlich entrichtet werden, 1 Acker auf dem Wipaden am Sterzhäuser Weg (Steynhartshuser Weig), von dem Gisela jährlich 2 Pfennige erhält, 1 Acker, den sie von der Scribern kauften, und das Land am Warzenbacher Weg (Wazzebechir Weige), das sie von Johann Wypaden kauften und von dem 2 Pfennige in die Küsterei zu Wetter bezahlt werden, 1 Land am Kehnaer (Keyner) Weg, von dem Johann Schütze 2 Pfennige erhält, 1 Morgen auf der Kehnaer Wiese und 1 Land auf dem Stedeberg, das sie von Fleckin kauften.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gobel Peters, Bürgermeister zu Wetter, Rudolf im Mönchhof, Schöffe, Siegfried von Hachen, Johann von dem Hepinberg, Gumbracht Kante, Dietmar Demmelinis, Adolf, sein Bruder.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Wetter.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: (C) Abschr. K 269 fol. 69.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: [Regest: Schunder Nr. 142]
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Andreas Wetzel (Wetzils), Bürger zu Wetter, und seine Ehefrau Hette verkaufen Äbtissin und Konvent des Klosters Caldern (Kalderen) ½ Morgen am Marburger Weg, von dem Hette Lützelkolbe (Litzilkolben) 2 Pfennige jährlich entrichtet werden, 1 Acker auf dem Wipaden am Sterzhäuser Weg (Steynhartshuser Weig), von dem Gisela jährlich 2 Pfennige erhält, 1 Acker, den sie von der Scribern kauften, und das Land am Warzenbacher Weg (Wazzebechir Weige), das sie von Johann Wypaden kauften und von dem 2 Pfennige in die Küsterei zu Wetter bezahlt werden, 1 Land am Kehnaer (Keyner) Weg, von dem Johann Schütze 2 Pfennige erhält, 1 Morgen auf der Kehnaer Wiese und 1 Land auf dem Stedeberg, das sie von Fleckin kauften.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gobel Peters, Bürgermeister zu Wetter, Rudolf im Mönchhof, Schöffe, Siegfried von Hachen, Johann von dem Hepinberg, Gumbracht Kante, Dietmar Demmelinis, Adolf, sein Bruder.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Wetter.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: (C) Abschr. K 269 fol. 69.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: [Regest: Schunder Nr. 142]
Altes Repertorium A II Nr. 3, S. 300 Nr. 5
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ